Die Neuen starten durch!

Dieser Artikel erschien 2011. Die Tipps und Techniken können möglicherweise veraltet sein.

von Kathleen Engelbrecht (Gastbeitrag), , 0 Kommentare

Montag, der 01.08.2011. 115 neue Azubis treffen in der Sonnenallee aufeinander – bei SMA ist der Name eben Programm! Unsicherheit liegt in der Luft, man versucht, schnell Anschluss zu finden und die Frage „Müssen wir irgendwas besonderes dabei haben?“ fällt nicht nur einmal.

SMA

SMA Azubis


Eine Präsentation vom Personalvorstand Herrn Dolle zur Unternehmenskultur brachte etwas Ruhe und Ordnung in den bunt zusammen gewürfelten Haufen von SMA Küken. Spätestens nach der Vorstellung einiger Kollegen aus der Abteilung Ausbildung war uns allerdings klar: Bis wir hier einmal einen Überblick haben werden, dauert es wohl noch. Und sich einen Überblick verschafft zu haben, bedeutet noch lange nicht, einen Durchblick zu haben!

Während die technischen Auszubildenden sofort ins kalte Wasser geworfen wurden, machten sich die Kauffrauen und -männer auf den Weg in den Harz! Kaum angekommen, war abzusehen, was uns die nächsten Tage erwarten wird: Jede Menge Gruppenspiele, Interaktionen und Sport. Alles mit dem Ziel, einander kennenzulernen, als Gruppe zusammenzuwachsen und für die kommende Ausbildungszeit gerüstet zu sein.

Wir setzen auf Teamwork

Ganz schön kniffelig: Niedrigseilgarten

Ganz schön kniffelig: Niedrigseilgarten

Schon am nächsten Morgen sollte die Teamfähigkeit bei einer Funkorientierungstour auf die Probe gestellt werden. Zwei Gruppen verfolgten, oder sollte ich lieber sagen, hatten das Ziel, die jeweils andere Gruppe durch telefonische Anleitung an ein gemeinsames Ziel zu führen. Problematisch wurde die Aufgabe dadurch, dass man an unterschiedlichen Punkten gestartet ist und außer einem Handy, Kompass und der fremden Karte nichts hatte. Im Interesse meiner Gruppe möchte ich auf das Ergebnis dieser Orientierungstour an dieser Stelle NICHT weiter eingehen (dennoch ein Lob an die, die den Sinn dieser Aufgabe verstanden haben). 🙂

Die nächsten Tagen folgten viele weitere Highlights: Wir mussten einen Niedrigseilklettergarten überwinden, Windmühlen bauen und Kommunikationsübungen meistern. Wenn man den ganzen Tag mit einer Gruppe zusammen verbringt, dann schweißt das zusammen. Ganz gleich, ob man an den Aufträgen, die man erhält, scheitert oder sie mit Bravour meistert. Dieses ständige Auf und Ab hat uns alle sehr geschlaucht und umso mehr sah man den abendlichen Aktivitäten wie Fußball spielen, Klettern oder einfach nur am Lagerfeuer sitzen entgegen.

Bye, bye Harz

Sozialpädagoge Jörg Faulstich mit den SMA Ausbildern

Sozialpädagoge Jörg Faulstich mit den SMA Ausbildern

Erschöpft und voller neuer Eindrücke im Gepäck traten wir zuletzt die Heimfahrt an. Unsere Harzwoche war geprägt von Reflexionen, pädagogischen Eiern, Pläne schmieden, Absprachen zum Zeitkonsens, Menschen, die auf der Suche nach Handyempfang über das Gelände geirrt sind und mehr oder weniger gutem Lagerfeuergesang.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die uns auf dieser Fahrt begleitet haben und Danke an SMA, dass uns eine solche Fahrt ermöglicht wurde. So wurde uns der Start ins Berufsleben erleichtert und es konnten schon erste Freundschaften geschlossen werden! Sollte man doch mal nicht mehr weiter wissen, kann man sich erst einmal einen Plan machen und sich dann vollen Vertrauens an einen der rund 6700 Mitarbeiter von SMA wenden! : )

Wir können positiv in die Zukunft sehen: SMA – Nichts für Stillsteher. Nur für Vorreiter. Gemeinsam mehr erreichen!

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