SMA South America: Kleines Team mit großem Potenzial

Von am 15. Mai 2013 in der Kategorie Unternehmen mit 0 Kommentare
SMA solar reference project in Chile

SMA ist in 21 Ländern der Welt vertreten. Wir stellen in einer Serie neue Auslandsgesellschaften vor und beleuchten aufstrebende Solarmärkte. Heute widmen wir uns der in Chile ansässigen Auslandsgesellschaft SMA South America.

Vertriebsleiter „Neue Märkte“ Oussama Chehab (Mitte), Managing Director Daniel Rosende (rechts) und sein Team von SMA South America

Vertriebsleiter „Neue Märkte“ Oussama Chehab (Mitte), Managing Director Daniel Rosende (rechts) und sein Team von SMA South America

 

SMA South America wurde vor einem Jahr gegründet. Im ersten Jahr haben die Kollegen die Zeit genutzt, Kontakte zu knüpfen und erste Projekte zu realisieren. Ende März weihten die Kollegen von SMA South America nun offiziell ihre neuen Büroräume in Santiago de Chile ein. Auf der Einweihungsfeier begrüßten der Vertriebsleiter „Neue Märkte“, Oussama Chehab, General Manager Daniel Rosende und sein Team wichtige Kunden, Initiatoren von PV-Projekten, EPCs, Vertreter von Energieunternehmen und andere Teilnehmer. Das große Interesse der Projektierer an den Produkten und der Zusammenarbeit mit SMA unterstreicht das Potenzial des südamerikanischen Marktes und die Dringlichkeit der Energiewende.

 

Chile mit 300 Sonnentagen im Jahr

Zwar stellen die klimatischen und geologischen Bedingungen in Chile, wie große Höhenunterschiede oder seismische Aktivitäten, die Produkte und den Service vor große Herausforderungen. Aber aufgrund von optimalen Einstrahlungswerten und des steigenden Energiebedarfs ist das Interesse an der Solarenergie dennoch enorm.

Vor diesem Hintergrund zeigt sich Daniel Rosende zuversichtlich: „Wir sind ein kleines, schlagfertiges Team, das momentan neben dem organisatorischen Aufbau der Auslandsgesellschaft auch schon erste Großprojekte realisiert. Südamerika ist ein Solarmarkt mit großem Potenzial, das wir von Santiago aus nach und nach erschließen wollen.“

 

Die 1,2 MWp Solaranlage im Nordwesten Chiles versorgt ein Bewässerungssystem mit Solarenergie

Die 1,2 MWp Solaranlage mit Sunny Tripower Wechselrichter im Nordwesten Chiles versorgt ein Bewässerungssystem mit Solarenergie

Erste Referenzprojekte

Ausgestattet mit vier Sunny Central-Wechselrichtern mit Optiprotect und zwei Transformer Compact Stationen wird das erste 3 MW-Projekt voraussichtlich Ende Mai 2013 in Betrieb gehen.

Bereits Ende 2012 lieferte das Team Sunny Tripower Wechselrichter für die bisher größte Solarstromanlage im Nordwesten Chiles. Die Photovoltaiksanlage versorgt das Bewässerungssystem einer landwirtschaftlichen Plantage mit Solarenergie. Mit 1,2 MWp ist dies die bisher größte Photovoltaikanlage, die mit dem chilenischen Zentralverbundsystem SIC (Sistema Interconectado Central) verbunden ist.

 

SMA South AmericaSteckbrief Chile

16,8 Mio. Einwohner (Deutschland: 81,7 Mio. Einwohner)

755.696 km² Fläche, 97 % davon nutzbar für PV (Deutschland: 357.121 km² Fläche)

310 Sonnentage im Jahr (Deutschland: 275 Sonnentage im Jahr)

5 Prozent Wirtschaftswachstum (2012) (Deutschland: 0,7 Prozent)

 

Ziel: 7 GW Energiewachstum bis 2020, davon ein Großteil Erneuerbare Energien

Chancen: Hohe Sonneneinstrahlung, viele geeignete Flächen für Solarparks

Herausforderung: Hitze, extreme Höhen, Netzkapazität

Gründung der SMA Niederlassung: Februar 2012

Aufnahme der Arbeit: August 2012

 

SMA Chile office building

Der Sitz von SMA South America in Santiago de Chile

Kontakt

SMA South America SpA
Calle Cerro El Plomo 5630,
Torre 8 – Of. 1804, Las Condes
CP 7560742, Santiago, Chile
Telefon +56 2 2820 2110
Fax +56 2 2820 2199
contact@SMA-Sudamerica.com
www.SMA-Sudamerica.com

Service

Telefon +34 93 56 350 99
Service@SMA-Sudamerica.com

Einweihung der Büroräume Anfang 2013 mit ausgewählten Gästen

Einweihung der Büroräume Anfang 2013 mit ausgewählten Gästen

0.00 avg. rating (0% score) - 0 votes

Der Autor

avatar

Meine Aufgaben:
Social Media Managerin bei SMA.
Meine Themen:
Unternehmensnews, Photovoltaik, Energiewende.
Was selbst meine Kollegen nicht von mir wissen:
Als Teenager war ich Beifahrerin bei Orientierungsfahrten (Schnitzeljagd mit Auto) und habe immer die Pokale als beste weibliche und jüngste Teilnehmer nach Hause getragen – was nicht so schwierig war.

Tags

Ähnliche Artikel

Keine Kommentare vorhanden.

Schreibe einen Kommentar.

 Zeichen vorhanden