Perspektiven für die Photovoltaik

Von am 27. Februar 2014 in der Kategorie Energiewende mit 59 Kommentare
Dr. Winfried Hoffmann

Ist das EEG das richtige Konzept um die Erneuerbaren in die Wettbewerbsfähigkeit zu führen? Wo gibt es Potenzial für Preissenkungen und wie erreichen wir eine Umstellung komplett auf Erneuerbare Energien? Ein Interview mit Energieexperte und EPIA-Präsident Dr. Winfried Hoffmann über Bedenkenträger, Stromspeicher und die Zukunft der Solarenergie.

 

Das EEG gerät immer wieder unter Beschuss. Warum ist eine staatliche Förderung der Erneuerbaren sinnvoll?

„Konsumerprodukte“ (zum Beispiel Autos, Handys, Elektronikprodukte) sollten im weltweit freien Wettbewerb ohne staatliche Beeinflussung zum Wohle der Verbraucher gehandelt werden können. Im Gegensatz hierzu gibt es in einer Volkswirtschaft „strategische Produkte“, wie die Erzeugung von Strom, Behandlung von PKW-Abgasen, Reduzierung des Energieverbrauchs von Häusern u.v.m., die ohne politische Rahmenbedingungen nicht umgesetzt werden würden.

Auch die Kernenergie vor 50 Jahren hätte ohne Milliardenunterstützung oder die Rauchgasentschwefelung fossiler Kraftwerke ohne staatliche Vorgaben keine Chance gehabt.

Dies liegt daran, dass ein für die Volkswirtschaft als besser erachtetes Verfahren zur Herstellung des nicht differenzierbaren Produktes – hier kWh Strom – keine Chance hätte, die anfänglichen höheren Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren im freien Wettbewerb durchzusetzen. Mit der klaren Vorgabe, mit erhöhtem Volumen auch eine deutliche Senkung der Herstellkosten erneuerbar hergestellten Stromes zu erreichen (Kostendegression im EEG) ist diese Art der politischen Unterstützung sehr sinnvoll – selbstverständlich unter Beachtung sinnvoller Rahmenbedingungen. Oft wird davon gesprochen, dass die so genannte „Wälzungssumme“ über die gesamte Laufzeit aller installierter Photovoltaikanlagen eine Bürde für die Volkswirtschaft wäre.

Das Gegenteil ist richtig: eine betriebswirtschaftliche Analyse zeigt, dass sich mit dem Mehrwert einer Photovoltaik-kWh gegenüber einer fossil hergestellten kWh bereits über die Laufzeit der 20 jährigen Umlage ein positiver Beitrag errechnet.

Und für die etwa 15 Jahre danach, d.h. der typischen Lebensdauer von qualitativ guten PV-Systemen wird Strom für die nächste Generation (bis auf die Wartungskosten) fast kostenlos produziert.
 

Ist die EEG-Umlage für den steigenden Strompreis verantwortlich?

Keinesfalls ist sie der Hauptverursacher! Man betrachte nur die Strompreisentwicklung für private Haushalte zwischen 2000, dem Zeitpunkt der Einführung des EEG, und Ende 2013: in diesem Zeitraum hat sich nach offiziellen Angaben der Strompreis von ca. 14 €ct/kWh auf ca. 29 €ct/kWh mehr als verdoppelt. Im gleichen Zeitraum ist die EEG-Umlage von 0 auf 5,3 €ct/kWh – für alle erneuerbaren Energien – gestiegen. Das  kommt einem Drittel der Erhöhung gleich. Diese wäre noch deutlich geringer gewesen, wenn nicht eine deutliche Ausweitung der Ausnahmeregelung stromintensiver Unternehmen vorgenommen worden wäre, die noch dazu vom „Merit-order“-Effekt durch die Erneuerbaren profitieren konnten – zumindest die Unternehmen, die Strom an der Börse einkaufen.
 

Was ist der Vorteil des EEGs im Gegensatz zu einem Quotenmodell?

Bei einem Quotenmodell bestimmt die Politik einen bestimmten Anteil an erneuerbaren Energien und die Stromversorger werden verpflichtet, für ihre produzierte Menge diesen Anteil mit handelbaren Zertifikaten nachzuweisen. Einspeisegesetze begrenzen hingegen nicht den Anteil erneuerbarer Energien. Als Anreiz für die Investoren wird hier gesetzlich der Preis für eine bestimmte Zeit (in Deutschland 20 Jahre) sowie abhängig von der jeweiligen Technologie festgelegt. Darüber hinaus berücksichtigt eine zeitliche Degression des Einspeisepreises die durch Skaleneffekte und technologischen Fortschritt induzierte Preisreduktion.

Bei vergleichbaren Randbedingungen hat sich am Beispiel der Windenergie in mehreren europäischen Ländern gezeigt, dass in Ländern mit Einspeisegesetz das induzierte Marktvolumen rund viermal größer und der Preis für die kWh weniger als die Hälfte ist im Vergleich zu Ländern, die ein Quotenmodell wählten.

 

Ziel des EEGs war ja, die Preise für PV-Anlagen zu senken und die Technologie wettbewerbsfähig zu machen. Ist das gelungen?

Das ist mehr als gelungen – selbst Fachleute konnten sich vor 10 Jahren die heute am Markt vorherrschenden Preise für eine fertig installierte PV-Anlage nicht vorstellen. Ich habe selbst für meine in 1994 installierte PV Anlage, die einen Preis von knapp 14 €/W hatte, abzüglich der 70% Investbezuschussung im damaligen „1.000-Dächer Programm“ mit 4,20 €/W Eigenbeteiligung mehr als das Doppelte bezahlt im Vergleich zu einer heute installierten Anlage ohne jede Förderung (ca 1,70 €/W für eine kleine PV-Anlage). Mit heutigen Preisen erreichen wir Stromgestehungskosten zwischen ca. 15 €ct/kWh (kleine Anlagen in nördlichen Ländern wie Deutschland) und ca. 7 €ct/kWh (große Anlagen in südlichen Ländern). Das ist vergleichbar zu neuen Kernkraftwerken, wie das Beispiel der kürzlich abgeschlossenen Vereinbarung England mit Frankreich zeigt, wo für zwei neue Kernkraftwerke für jede erzeugte kWh ein Preis von ca. 11 €ct über eine Zeitraum von 35 Jahren bezahlt wird – inklusive einem Inflationsausgleich. Auch eine künftige in fossilen Kraftwerken mit CO2-Abspaltung und Endlagerung hergestellte kWh wird mit ca. 10 €ct teurer sein, als künftiger mit PV-Anlagen hergestellter Strom. Trotz der vorhersehbar variablen Stromerzeugung mit PV Anlagen werden diese mit innovativen Speichersystemen einen wesentlichen Beitrag für die künftige Stromversorgung liefern.
 

Wo gibt es noch Potenzial zur Preissenkung?

Die wesentlichen Komponenten einer PV-Anlage – die Solarmodule und die Wechselrichter – werden auch in den kommenden mindestens 10 bis 15 Jahren der jeweiligen bekannten Preiserfahrungskurve folgen.

Damit lässt sich abschätzen, dass bei einer Verdoppelung der weltweit kumulierten PV-Kapazität eine ca. 20 prozentige Senkung der Preise zu erwarten ist.

Die kontinuierliche Senkung der Materialkosten, höhere Wirkungsgrade bei Solarzellen und weitere Skalierungseffekte bieten hierfür eine solide Basis. Für die BOS-Materialien (Balance of Systems, z.B. Aufständerung, Verkabelung) und die Installation ergeben sich künftige Preisreduktionen durch höhere Wirkungsgrade und bessere Integration als Bauelement in künftigen Gebäuden.
 

Schauen wir in die Zukunft: Was muss passieren, um die Energieversorgung komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen?

Wir brauchen verlässliche und faire Rahmenbedingungen von der Politik, insbesondere auch nach dem Auslauf des Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG). Es kann nicht sein, dass ein privater Haushalt, der in eine saubere Stromerzeugungsanlage investiert, anschließend für die erzeugten und selbst verbrauchten kWh eine Abgabe bezahlt – das wäre vergleichbar zu einer künftigen Steuer auf im eigenen Garten erzeugtes Gemüse! Auch die Einspeisung von erneuerbaren kWh in das öffentliche Stromnetz muss gemeinsam mit den Stadtwerken, den Verteilnetzbetreibern und (insbesondere für große Anlagen) den Übertragungsnetzbetreibern neu und vernünftig geregelt werden. Technologisch werden wir in den kommenden 10 Jahren sehen, dass die Speicherung von Strom einen gewaltigen Sprung machen wird. Das gilt im kWh-Bereich für Haushalte, im MWh- bis GWh-Bereich für Stadtwerke und Gewerbebetriebe im integrierten Smart-Grid der Zukunft sowie im TWh-Bereich mit Konzepten wie „Power to Gas“. So werden Speicherkosten von 5-10€ct/kWh möglich.

Wenn das Thema „Energiewende“ endlich einmal konstruktiv und positiv angegangen würde und die vielen Bedenkenträger nicht die wesentlichen Entscheidungen in Deutschland und Europa treffen würden, könnte sich eine Industrie entwickeln, die in diesem Bereich weltweite Absatzmärkte bedienen könnte. Vorausgesetzt es werden nicht vorrangig die Probleme bejammert, sondern mit unternehmerischem Weitblick die Chancen in den Vordergrund gestellt.

 

Wenn dann die weltweiten Finanzmärkte die inhärenten Vorteile der erneuerbaren Energien und die eklatanten Nachteile  der herkömmlichen fossil-atomaren Energieversorgung, insbesondere auf der Kostenseite, verstanden haben, wird sich schneller als erwartet auch weltweit eine 100% erneuerbare Energieversorgung etablieren.

Herzlichen Dank, Herr Dr. Hoffmann für das Interview.


Zur Person

Winfried Hoffmann hat Physik studiert und in Biophysik promoviert. Seit 1979 ist er in der Photovoltaikbranche tätig, u.a. als CEO der ASE GmbH und RWE Solar GmbH sowie der Geschäftsleitung der Schott Solar GmbH. Seit 2010 ist er freiberuflich tätig, u. a. als Mitglied des SMA Aufsichtsrates und Präsident der EPIA (European Photovoltaic Industry Association). Er ist außerdem in zahlreichen wissenschaftlichen Beiräten aktiv und hält Vorlesungen zu Erneuerbaren Energien. In Kürze erscheint sein Buch „The Economic Competitiveness of Renewable Energy“.

 

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Der Autor

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Meine Aufgaben:
Social Media Managerin bei SMA.
Meine Themen:
Unternehmensnews, Photovoltaik, Energiewende.
Was selbst meine Kollegen nicht von mir wissen:
Als Teenager war ich Beifahrerin bei Orientierungsfahrten (Schnitzeljagd mit Auto) und habe immer die Pokale als beste weibliche und jüngste Teilnehmer nach Hause getragen – was nicht so schwierig war.

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59 Kommentare

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    Peter Henniges

    5. März 2014 um 15:06

    Vielleicht lest Ihr einfach mal diesen Artikel. Er beschreibt die Folgen für die Menschen, die durch den Umgang mit der Atomkraft entstehen sehr deutlich.

    Hans-Werner Sinn ist auch ein Atomkraftliebhaber und hat nun einen Preis bekommen. Wenigstens glaubt er aber schon mal an den anthropogenen Klimawandel.

    http://www.pv-magazine.de/meinung/blogdetails/beitrag/der-blackout-des-monats-februar-geht-an-hans-werner-sinn–prsident-des-ifo-institutes_100014387/

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      AKW = NOK

      1. April 2014 um 15:04

      Na Herr Jensen (oder vielleicht Herr Wiedner?!),

      was sagen sie zu dem Artikel?
      Was sagen sie zu den Fakten bezüglich der massiven Erhöhung schwerwiegender Krebserkrankungen in Verbindung mit Atomkraft?
      Da sie offensichtlich kein Philanthrop sind, sondern vielmehr wirtschaftliche Interessen weit ÜBER das gesundheitliche Wohl der Menschen stellen, kommt da vermutlich nur das große Schweigen im Walde.
      Ich wünsche ihnen von Herzen ein AKW direkt neben´s Haus gebaut, damit sie mal von ihrer eigenen Medizin Kosten können…

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        Peter Jensen

        3. April 2014 um 11:03

        Herr „AKW=NOK“ = sonstwer…

        Wenn sie jemanden kennen, sind sie dann dieselbe Person? Bin ich Andre Wiedner, nur weil ich Andre Wiedner kenne und er mal von meinem Rechner schreibt? Scheinbar scheint dies die Vorstellungskraft der sunny-Admins zu übersteigen. Egal…
        Zu ihrem, wie immer, wenig hilfreichen Beitrag:
        Sie haben offensichtlich die einzige Studie weltweit, die einen Zusammenhang zwischen Wohnort in der Nähe von AKW und Leukämie bei Kindern herstellt, gefunden. Herzlichen Glückwunsch dazu und dass sie Hunderte anderer Studien weltweit, die diesen Zusammenhang nicht finden, ignoriert haben.
        Da ich sicher bin, dass sie die Studie nicht gelesen haben, sondern nur das, was Greenpeace und andere grüne Lobbyorganisationen daraus gemacht haben, gebe ich ihnen mal ein paar Zitate aus dieser Studie. Sie stammen von den Autoren selbst:
        „Für den untersuchten Zeitraum (1980-2003) wurde für das Wohnen innerhalb einer 5-km-Zone um eines der deutschen Kernkraftwerke in Bezug auf Krebsleiden insgesamt ein ‚attributables‘ Risiko von etwa 0,2% errechnet. Das heisst, in dieser Zeit wären 29 der insgesamt in Deutschland aufgetretenen 13’373 Krebserkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren dem Wohnen innerhalb der 5-km-Zone um ein Kernkraftwerk zuzuschreiben, vorausgesetzt die Modellannahmen, auf denen unsere Berechnungen basieren, sind richtig und es besteht ein ursächlicher Zusammenhang. Das wären 1,2 Fälle pro Jahr.“
        Oder:
        „Auf die Untergruppe der Leukämien bezogen errechneten wir ein ‚attributables‘ Risiko von etwa 0,3%. Das wären 20 der 5893 Leukämieerkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren in ganz Deutschland in der betreffenden Zeit und damit 0,8 Fälle pro Jahr.“
        Weiter:
        „Der für die gesamten Krebserkrankungen beobachtete Effekt kommt im Wesentlichen durch die Erhöhung des Risikos bei der relativ grossen Gruppe der Leukämien zustande. Diese Risikoschätzungen sind allerdings wegen der zugrunde liegenden kleinen Fallzahlen mit einer erheblichen Unsicherheit behaftet.“

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        Peter Jensen

        3. April 2014 um 11:18

        Die ganze „wissenschaftliche“ Studie kommt dann am Ende zu folgendem Ergebnis:

        „In Deutschland lässt sich ein Zusammenhang beobachten zwischen der Nähe der Wohnung zu einem Kernkraftwerk und dem Risiko, dass ein Kind vor seinem fünften Geburtstag an Krebs (vor allem an Leukämie) erkrankt. Warum das so ist, lässt sich mit unseren Daten leider nicht erklären. Allerdings kommt nach heutigem Wissen Strahlung, die von Kernkraftwerken im Normalbetrieb ausgeht, als Ursache nicht in Betracht.“

        „Die KiKK-Studie erlaubt keine Aussage darüber, wodurch sich die beobachtete Erhöhung der Anzahl von Kinderkrebsfällen in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke erklären lässt. Denkbar wäre, dass bisher noch unbekannte Faktoren beteiligt sind oder dass es sich um Zufall handelt.“

        Für sie noch als Nachtrag. Sie sollen ja hier auch was lernen: Leukämie als häufigste Krebsform bei Kindern kann so viele Ursachen haben wie es Kinder gibt. Passivrauchen, Ernährung, biologische Vorprägung, sonstige Schadstoffe in der Umgebung, Gesundheitszustand usw…

        Ich verzeihe ihnen, dass sie das alles nicht wissen. Es ist nicht ihre Schuld. Greenpeace informiert darüber nicht. Es ist natürlich insoweit ihre Schuld, als sie sich nur aus bestimmten Quellen informieren. Aber der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.
        Nun wissen sie ja Bescheid und könnten sich getrost ein Grundstück in der Nähe eines KKW kaufen. Die sind gerade sehr im Preis gefallen (nach dem Ausstiegsbeschluss). Ursache ist vor allem die geringere Attraktivität des Standortes aufgrund der künftig fehlenden Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.
        Kein Witz! Entgegen dem Trend in Rest-Deutschland fallen seit 2 Jahren die Preise für Grunstücke in der Nähe der demnächst stillgelegten KKW. Na sowas! Nach ihrer Theorie müsste es andersherum sein.

        Nun lassen sie das erstmal sacken, Herr „Sonstwer“…

        Die Strahlung in der Nähe der deutschen KKW liegt erheblich unter der durchschnittlichen natürlichen Strahlenbelastung in Deutschland.

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    Peters grünes Gewissen

    5. März 2014 um 01:02

    RWE Chef Peter Terium heute: “Wir sind spät in die erneuerbaren eingestiegen – vielleicht zu spät“

    Und zum unrentablen Kraftwerkspark: “Die Feuerwehr bekommt Geld für die Vorhaltung von Geräten – so etwas wollen wir auch“

    Terium hat die neue Rolle der ehemaligen Energieversorger treffend beschrieben. Zug verpasst – was bleibt, ist die Deckung des Reststroms, der durch erneuerbare gerade nicht gedeckt werden kann. Feuerwehrfunktion: Strom produzieren, wenn es mal zu Engpässen kommt. Diesbezüglich gebe ich ihm völlig recht. Eine Vergütung für diese Dienstleistung ist sehr sinnvoll.

    Weiterhin sagt Terium: “Netzdienstleistungen müssen wieder einen Preis bekommen“ – stimmt. Wichtig ist dabei lediglich, dass dieser Preis für alle gleichermaßen gilt. Für den Einzelhaushalt genau so wie für den Energieversorger.

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      Peter Jensen

      7. März 2014 um 10:40

      Ja, leider gibt es auch unter deutschen Vorständen Dummköpfe und Opportunisten. Anstatt sich mit geradem Rücken diesem ökonomischen und ökologischen Unsinn „Energiewende“ zu widersetzen, buckelt man vor dem Zeitgeist.

      Wäre RWE schon früher auf die sog. EE eingestiegen, wären sie wahrscheinlich heute schon pleite,so wie fast alle Firmen, die sich ausschließlich nur mit Wind und Sonne befasst haben.

      Schon die neueste Liste der größten Kapitalvernichter gelesen? Kam gestern raus, kannste mal googlen. So sieht die Realität der sog. EE aus!

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    Peters grünes Gewissen

    3. März 2014 um 15:00

    Wenn du meinst… Du darfst mit deinen EIKE Kumpels ja auch gerne Pferdekutschen und dreckige Stromquellen befürworten. Vielleicht findet sich ja mal ein Geschichtsverein, der das alte System mal in ein oder zwei Ortsnetzen konserviert. Dann kann die Nachwelt sehen, wie es früher war und wie es dann zum Glück nicht mehr ist 😀

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      Peter Jensen

      3. März 2014 um 15:23

      ja ja…

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        Peters grünes Gewissen

        3. März 2014 um 19:26

        Oh! Zustimmung vom Peter – ganz was seltenes 😀

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    Peters grünes Gewissen

    3. März 2014 um 13:52

    Blablabla…
    Kernkraft ist super, erneuerbare zu teuer, … Diese Leier kennen wir von dir nun schon zu genüge.

    Und mit so einem Kohle-Propaganda-Artikel von Kohlenfanatiker Fred F. Müller brauchst du mir auch nicht zu kommen. Der Typ glaubt immer noch, dass kurzfristige Netzstabilisierung mit Großkraftwerke mit ihren rotierenden Massen liefern können. Noch so ein Typ, der im letzten Jahrhundert lebt…

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      Peter Jensen

      3. März 2014 um 14:25

      Ich weiß, du willst die Realitäten einfach nicht wahrhaben. Weder die ökonomischen, noch die energietechnischen. Leb weiter in deiner Traumwelt.

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    Peter Jensen

    3. März 2014 um 11:54

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    Peter Jensen

    3. März 2014 um 11:50

    Und wie war das vorhin? „Weg von zentralen Strukturen und großen Stromautobahnen?“

    Hm, werfen wir mal einen Blick in die Realität: Windparks im Norden, Industrie im Süden, schnell ne „Stromautobahn“ gebaut. So sieht die Realität der sog. „Energiewende“ aus. Du schreibst aber wieder mal an der Realität vorbei.
    Naja, diese Stromtrasse wird wohl kaum gebaut werden. Zu viele Menschen wehren sich ja schon in Bürgerinitiativen dagegen und gegen weitere Windparks. Und es werden immer mehr, die diesen „Energiewende“-Unsinn verstehen. Außerdem muss die Öko-Party ja auch bezahlt werden. Aber keiner hat soviel Geld. Das Problem wird sich bald von selbst lösen.

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    Peters grünes Gewissen

    3. März 2014 um 08:56

    Es kommt immer darauf an, von wo man schaut. Ja, früher war unsere Energieversorgung mal hochmodern. Heute gibt es die erneuerbaren und damit sind diejenigen Erzeugungsarten, die Strom unter gleichzeitiger Produktion massiver Abfallmengen erzeugen, einfach nicht mehr zeitgemäß. Sie gegen saubere und langfristig auch günstigere erneuerbare zu ersetzen ist der einzig logische Schritt.

    Dass RWE gerade kein Geld mehr verdient liegt daran, dass die Herren dort genauso wie du auch sich nicht vorstellen konnten, dass das System sich ändern würde. Genau deswegen stehen RWEs Kraftwerke jetzt ungenutzt rum, wie du selbst so schön schreibst. Diese fehlende Flexibilität hat die RWEs jetzt viel Geld gekostet. Vielleicht lernt RWE dazu. Wenn nicht, löst der Markt das Problem und es entstehen andere Unternehmen, die das schaffen.

    Was die Speicher angeht: Ja, die braucht man zukünftig. Dahin muss das System umgebaut werden. Weg von zentralen Strukturen und großen Stromautobahnen, wo ein Fehler in Italien in ganz Europa das Stromnetz ausschalten kann.
    Stattdessen sollte sich das Stromnetz zu einem kleinzelligen System entwickeln, dessen Zellen sich in der Regel selbst versorgen können und Energie von außen nur noch sporadisch benötigt wird. Damit werden alle Scheckgespinste von großen bösen Stromausfall, der Europa lahmlegt, Vergangenheit.

    Und was die Kernkraft angeht: Deutschland hat als eines der ersten Länder erkannt, dass es keinen Sinn macht, in der Energieversorgung auf tickende Zeitbomben zu setzen, die im Fehlerfall ganze Landstriche ausradieren und auf Jahrzehnte verseuchen. Andere werden folgen, sobald Deutschland bewiesen hat, dass die Alternative mit erneuerbaren Energien funktioniert. Alle anderen Länder werden das schon deshalb machen müssen, um in 20 Jahren gegenüber Deutschland überhaupt noch ansatzweise wettbewerbsfähig zu sein.

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      Peter Jensen

      3. März 2014 um 10:07

      🙂 Herrlich! Willkommen in Phantasialand! 🙂

      Toll, dieser Absatz gehört ganz oben auf eine Liste von Beispielen einer verzerrten Wahrnehmung. Oder in ein Politiklehrbuch als Beispiel, was Ideologie beim Menschen anrichtet.

      Oh Mann, 200 Aufklärung nach Immanuel Kant waren völlig umsonst! 🙂

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        Peter Jensen

        3. März 2014 um 10:08

        200 Jahre natürlich

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        Peters grünes Gewissen

        3. März 2014 um 10:50

        Wie ich schon sagte: Neues zu verstehen und anzunehmen gehört nicht zu deinen stärken. Glaube du ruhig weiter daran, dass die Pferdekutschen weiterhin das bevorzugte Mittel zur Fortbewegung bleiben wird, während die Autos links und rechts an dir vorbei ziehen 😉

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        Peter Jensen

        3. März 2014 um 11:25

        Also an deinen Fähigkeiten der Ferndiagnose der Stärken und Schwächen anderer Leute musst du unbedingt noch arbeiten. 🙂 So wie an Ökonomie und Grundlagen der Energieversorgung.
        PV und Windmühlen sind die Pferdekutschen. Wann begreifst du es denn mal? Energieversorgung in Abhängigkeit vom Wetter war früher mal. Lange überholt. Rechnet sich nicht. Nur mit staatlich garantierten Subventionen. Und das macht es dann teuer, wie jeder auf seiner Stromrechnung sehen kann. Das ist Realität, du beschreibst eine (nicht mal besonders schöne) Traumwelt!
        Die nächste Generation der Kernkraftwerke ist die Zukunft.

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    Peters grünes Gewissen

    3. März 2014 um 00:56

    Du liegst schon im Grundgedanken falsch. Warum sollten natürliche Quellen unbedingt 100% der Last in dem Moment decken müssen, in dem die Last anliegt? Dafür gibt es reichlich andere Technologien…

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      Peter Jensen

      3. März 2014 um 10:00

      Oh Mann! Der Unterschied zwischen dir und mir ist nicht, dass der eine in der Vergangenheit lebt und der andere in der Zukunft, sondern dass der eine in einer Phantasiewelt lebt (nämlich du) und der andere in der Realität (nämlich ich).

      Kein Mensch braucht Energie aus Sonne und Wind. Wir haben für Hunderte Jahre noch genug Kohle, Öl und Gas und für Tausende Jahre Uran. Energie aus Wind und Sonne ist völlig überflüssig und zerstört eine bestehende und bestens funktionierende Energieinfrastruktur. Das ist die Realität.
      Was du schreibst, ist ideologische Propaganda. Windmühlen und PV-Anlagen sind nicht sauber,nicht billig und auch nicht nachhaltig, um mal ein anderes eurer ökologischen Lieblingswörter zu benutzen.
      Etwas funktionierendes durch etwas anderes, ineffektiveres, viel teureres, viel mehr Ressourcen verbrauchendes System zu ersetzen und dabei noch riesige Verluste und damit Schulden zu produzieren ist alles andere als nachhaltig! Sowas geht nur, wenn Ideologie den gesunden Menschenverstand ersetzt hat.

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        Leonie Blume

        3. März 2014 um 10:31

        Interessanter Artikel über die Kohle-, Gas- und Öl-Vorkommen dieser Erde und was passiert, wenn wir die alle verbrauchen bzw. verbrennen würden http://www.zeit.de/2014/08/carbon-bubble-rohstoff-blase

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        Peters grünes Gewissen

        3. März 2014 um 10:56

        “… zerstört eine bestehende Infrastruktur“
        Das hast du genau richtig erkannt. Wenn man ein neues und völlig anders gestaltetes Haus bauen will, ist es nicht selten üblich, erst einmal das alte Gebäude abzureißen.

        Die neue Energieversorgung aus erneuerbaren ist nicht mehr kompatibel mit der alten, zentralistischen Erzeugungsstruktur. Daher muss sie Platz machen für etwas neues und besseres.

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        Peter Jensen

        4. März 2014 um 16:53

        Also Leute, jetzt wird’s aber wirklich albern! Macht ihr hier Comedy, oder was? Nur weil irgendein verwirrter „Analyst“ noch an den Unsinn von CO2 und Erderwärmung glaubt, sind die großen Rohstofffirmen nichts mehr wert? Oh Mann!!!!!
        Wenn man euch erzählen würde, dass auf unserem (blauen Wasser-)Planeten das Wasser demnächst alle wird, glaubt ihr das dann auch und stellt sofort das Duschen und Zähneputzen ein?
        Nicht mal das IPCC erzählt mehr was von Erderwärmung. Die wundern sich höchstens, wieso alle ihre „Klimamodelle“ (ich würde sie Klima-Computerspiele nennen) so dermaßen daneben gelegen haben und suchen alle nach einer Erklärung dafür, dass sich die Atmosphäre seit etwa 15 Jahren nicht mehr erwärmt hat, trotz Erhöhung des CO2-Ausstoßes. Und inzwischen gibt es auch schon viele „Klimaforscher“, die eine Erklärung gefunden haben. Natürlich gibt es da auch wieder so viele Erklärungen, wie es vorher verschiedene „Klimamodelle“ gegeben hat.
        Und nun kommt ein unbekannter Analyst daher und spielt mit dem „Zwei-Grad-Ziel“ ein bißchen auf seinem Rechner rum und ihr glaubt den Unsinn! Oh Mann… 🙂
        Habt ihr euch mal schlau gemacht, wie das „Zwei-Grad-Ziel“ entstanden ist und das auf die Realität angewendet? Naja, wahrscheinlich nicht. Es würde ja eine eigene Denkleistung erfordern, was viel schwieriger ist als nur irgendeine Katastrophenmeldung nachzuplappern.
        Für euch zum Mitschreiben: die Temperatur unserer Atmosphäre wird von Sonne, Wolken, den Ozeanen und ab und zu von El Nino und La Nina gesteuert. That’s it! Der CO2-Ausstoß des Menschen ist dabei ungefähr so wirksam, als würde man in den Ozean pinkeln, um die Wassertemperatur zu erhöhen.
        Das CO2-Märchen ist ein politisches, bei dem es um Umverteilung von Geld geht. Dass ihr das immer noch nicht durchschaut habt? Hoffentlich seid ihr nicht irgendwann die letzten, die das erkennen, das tut nämlich besonders weh!

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    Peters grünes Gewissen

    2. März 2014 um 20:21

    Unsinn!

    Energieerzeugung durch die Ressourcen, die uns die Natur direkt zur Verfügung stellt, ist der einzig vernünftige weg. Den Rest der Last, den erneuerbare heute noch nicht decken, übergangsweise fossil zu bedienen ist als Brücke ok, solange fossile Anteil minimiert wird.

    Die Kohlekraftwerke, die du als “sauber“ bezeichnest, mögen zwar im weltweiten Vergleich wenig Emissionen haben. Im Vergleich zu Windkraft und Photovoltaik sind und bleiben es aber Dreckschleudern, deren Einsatz zu minimieren ist.

    Über Desaster-Technologie Kernkraft brauchen wir hier in Deutschland ja zum Glück nicht mehr zu reden. Die wird keiner mehr wieder beleben wollen…

    Die Frage ist nicht, wie viel erneuerbare das heutige Netz aufnehmen kann.
    Die Frage ist, wie man das Netz verändern muss, damit unsere Stromversorgung zu einem größtmöglichen Anteil erneuerbar werden kann!

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      Peter Jensen

      2. März 2014 um 20:30

      Wenn du das Ausrufezeichen hinter „Unsinn“ durch einen Doppelpunkt ersetzt, macht dein Kommentar sogar Sinn!

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        Peters grünes Gewissen

        2. März 2014 um 20:54

        Peter, ich bleibe dabei. Du hängst an den “guten alten Zeiten der Energieversorgung“ wie der Kutscher an den Pferdekutschen. Du schreibst selbst “warum sollte man etwas an einer Energieversorgung ändern, die 70 Jahre gut funktioniert hat?“. Genau das sind die Argumente des Kutschers, der seine Pferdekutschen nicht missen möchte.

        Aber um deine Frage zu beantworten: man sollte das System ändern, weil es mittlerweile überholt ist. Denn heute gibt es Autos, Flugzeuge und erneuerbare Energien 😀

        Es geht sauberer, dezentraler und zuverlässiger – also warum an 70 Jahre altem Kram hängen? Schau nach vorne, und hänge nicht an der Vergangenheit – den die Geschichte lehrt uns, dass die Vergangenheit stets von der Zukunft überholt wurde 😉

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        Peter Jensen

        2. März 2014 um 21:52

        Denk von mir aus, was du willst… ob ich an alten Zeiten oder Technologien hänge oder sonstwas. Mir egal, du kennst mich gar nicht genug, um dir so ein persönliches Urteil zu erlauben. Aber gut, denk was du willst…
        Es ist doch ganz einfach: Sonne und Wind können keine permanente Energieversorgun gewährleisten. Dazu braucht man Speicher. Und zwar sehr große Speicher! Unfassbar große Speicher! Solche Speicher gibt es nicht mal ansatzweise!

        Und unsere Energieversorgung war vor der Energiewende keineswegs „alt“. Das ist eine Prpaganda-Behauptung, die durch ständiges Wiederholen nicht wahrer wird. Unsere Energieversorgung war up to date und hochmodern.
        Sonne und Wind sind keine Alternativen, falls Öl und Gas und Kohle und Uran mal alle sein sollten. Allerdings vergehen bis dahin noch einige Hundert Jahre und deswegen ist das überhaupt nicht unser Problem!
        Es ist ein künstlich geschaffenes, ideologisches und politisches „Problem“, genau wie die Verteufelung der sichersten und saubersten Form der Energieversorgung, der Kernkraft. Da hat die grüne Gehinrwäsche super funktioniert.
        Die Welt um Deutschland herum entwickelt die Kernkraft weiter und wird irgendwann hocheffiziente, saubere und günstige Energie haben.
        Energie aus Wind und Sonne ist jedenfalls weder sauber, noch preiswert noch besser. Es ist schlicht eine Verschwendung von Ressourcen, an der einige wenige hervorragend verdienen.
        RWE hat jetzt zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte eien Verlust gemacht. Jede zehnte Stelle soll dort gestrichen werden, die Kommunen haben riesige Steuer- und Dividendenausfälle, modernste Kraftwerke stehen ungenutzt in der Welt rum usw… wenn das für dich eine Erfolgsmeldung ist, dann sind wir wieder beim Öko-Neusprech angekommen.

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    Peters grünes Gewissen

    2. März 2014 um 01:51

    Und wieder prallen zwei Welten aufeinander…

    Die Bewohner der einen Welt halten zwanghaft an alt hergebrachtem fest. Neues hat dort keinen Platz und wird ohne es näher zu betrachten abgelehnt. Die Vorteile neuer Technologien werden so gut es geht schlecht geredet, und alle unbequemen Änderungen verteufelt, die die neuen Technologien mit sich bringen.

    Und dann ist da noch die neue Welt, die sich nicht den alten Zwängen unterordnen möchte. Die Bewohner dieser Welt setzen auf die neuen Technologien. Sie scheren sich nicht um historischen Krempel und wollen lieber heute als morgen von den Vorteilen dieser neuen Technologien Nutzen ziehen.

    Aus den Kutschen wurden Autos.
    Aus dem Pferdekarren wurden LKWs.
    Aus Dampfschiffen wurden Flugzeuge.
    Aus dreckigen, teuren Kraftwerken werden saubere, bezahlbare erneuerbare Energien.

    Ich entscheide mich für Autos, LKWs, Flugzeuge und erneuerbare Energien!
    Aber jeder kann ja selbst entscheiden, wo er Rückständigkeit lieber mag 😉 Vielleicht nutzt Peter zuhause ja auch noch die Pferdekutsche – passend zu seinem antiquierten Bild der Energieversorgung 😉

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      Peter Jensen

      2. März 2014 um 09:53

      Das ist nur noch peinlich, wie der Kampf um ein paar Subventions-Euro mit Fortschrittspathos aufgeladen wird. Dazu gehrt offensichtlich auch das Schönreden eines Disasters.

      Das einzig zukunftsfähige an sog, EE sind die Schulden und Kosten, die ihr den nachfolgenden Generationen aufbürdet. Na vielen Dank auch!

      Und um mal deinen sehr hinkenden und falschen Vergleich mit alter und neuer Technik zurechtzurücken: Energieversorgung in Abhängigkeit von den Launen der Natur ist der Rückschritt vom Auto zur Pferdekutsche. Und nicht andersrum.

      Und in der Realität werden aus „dreckigen“ Kraftwerken (die gar nicht so dreckig sind) eben keine „sauberen, bezahlbaren erneuerbaren Energien“, denn die sind weder sauber, noch bezahlbar und schon gar nicht erneuerbar.

      Aber wie ich eingangs schon sagte: willkommen beim Öko-Neusprech!

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        Peters grünes Gewissen

        2. März 2014 um 12:54

        Genau, Peter. Wie du mit deinen letzten Beitrag wieder eindrucksvoll beweist, lebst du mit Pferdekutschen und Dampfschiffen. Fortschritt ist dir fremd und wird nur schlecht geredet. Darum hat es auch keinen Sinn, mit dir über die Zukunft zu reden, solange für dich nur die Vergangenheit zählt. Schade 🙁 Scheinst ja sonst ein ganz schlaues Kerlchen zu sein…

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        Peter Jensen

        2. März 2014 um 13:16

        „Schlaues Kerlchen“… danke. Aber wo du Recht hast, hast du Recht! 🙂 Das war’s dann aber auch schon.

        Verstehendes Lesen scheint jedenfalls nicht deine Stärke zu sein. Energieerzeugung in Abhängigkeit von den Launen der Natur ist Rückschritt vom Auto zur Pferdekutsche. Fortschritt wäre die Weiterentwicklung der Kernkraft. Naja, passiert ja auch im Rest der Welt.

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        AKW = NOK

        4. März 2014 um 13:16

        So so Herr Jensen…
        Fortschritt ist als die Weiterentwicklung von AKW´s?
        Hätten sich das die Erfinder des Compuers und elektronischer Taschenrechners gedacht gäbe es heute stattdessen wahrscheinlich nur getunte Abakusse mit Gleitlagern und Leichtlaufstangen.
        Ein „Super Gau“ kann sich jederzeit ereignen. Und wenn das in Ihrer Nachbarschaft passieren würde, wenn ihnen nahestehende Personen verstrahlt würden, wenn diese daraufhin einen grausamen Tod stürben…wie sähe dann ihre Meinung zu AKW´s aus? Tendenziell nicht mehr so gut würde ich vermuten.
        Gerade ihre Feststellung, dass die Natur nicht berechenbar ist macht AKW´s so gefährlich. Erdbeben, Tsunamis usw. Jederzeit kann so eine potentielle Bombe (in welchem Teil der Welt auch immer)hochgehen und dann ist das Geschrei wieder groß.
        Und kommen sie mir jetzt nicht mit Statistiken, jeder Strahlentote ist einer zu viel…

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        Peters grünes Gewissen

        4. März 2014 um 14:45

        Hallo (AKW = NOK)!

        Das juckt den Peter nicht die Bohne. Der glaubt, Strahlung ist gesund X-|
        Würde es in Deutschland eine ausreichend verseuchte Fläche geben, wäre er vermutlich der erste, der dort hinzieht, um mit seinen Kindern das gute Klima zu genießen.

        Da hat die Ideologie der alten Energiewirtschaft voll zugeschlagen.

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        Peter Jensen

        4. März 2014 um 17:10

        Wieviele Strahlenopfer gab es doch gleich in Fukushima?

        Ich sag ja, die grüne Gehirnwäsche hat in Bezug auf Atomkraft bestens gewirkt in Deutschland. Währenddessen entwickelt der Rest der Welt neue Reaktortypen, Japan fährt demnächst alle seine AKW wieder an und will drei neue bauen und wir bekommen unseren Strom dann eben aus AKW in den Nachbarländern. Mir auch recht. Schade nur um die vielen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, die wir mit eigenen AKW hätten.

        Mehr ist zu diesem Anti-Atom-Geschwafel wirklich nicht mehr zu sagen. Es sind alle Informationen über Kenrnkraft für jedermann öffentlich zugänglich. Nur: wer etwas verstehen will, muss es auch lesen!

        Achso, Gewissen-Peter… in kleiner Dosis ist Strahlung tatsächlich gesund. Nennt sich zB Radon-Therapie und wird auch in Deutschland seit mehreren Jahren erfolgreich angewendet. Neben einer vielzahl anderer medizinischer Anwendungsfälle. Von der natürlichen Reparaturfunktion unserer Körperzellen ganz zu schweigen. Aber Details dazu würden dich jetzt nur überfordern.
        Und ich empfehle dir auch, bestimmte Regionen in Deutschland oder woanders auf der Welt zu meiden, denn dort ist die natürliche Hintergrundstrahlung höher als jeder deutsche Grenzwert. Natürlich empfehle ich das nicht, weil es gefährlich dort wäre (da leben ja schließlich gesunde Menschen), sondern einfach nur, weil du Angst vor Strahlung hast. Ein Flug über den Atlantik in die USA solltest du dann auch vermeiden, wenn du Angst vor Strahlung hast. Da kriegst du nämlich auch schon mehr ab, als nach deutschen Grenzwerten zulässig wäre.
        So, und nun schnell an die Tastatur und ein paar leere Propaganda-Phrasen getippt!

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        Peter Jensen

        4. März 2014 um 17:34

        „Jeder Strahlentote ist einer zuviel“

        Herr oder Frau AKW=NOK: wo kann ich doch gleich ihre Online-Petition zum Verbot von Autos, Flugzeugen, Zügen oder Schiffen, Chemiefabriken oder Krankenhäusern, Sportveranstaltungen und Rockkonzerten unterzeichnen?
        Denn schließlich ist da jeder Tote einer zuviel. Und es kann immer passieren. Überall auf der Welt. Und stellen sie sich mal vor, so ein vollbestztes Fußballstadion wird von einem Erdbeben überrascht. Oder ein vollbesetzter Zug von einem Orkan erfasst. Oder oder oder…

        Wieviele Tote oder Strahlenverseuchte gab es doch gleich in fast 60 Jahren Nutzung von AKW in Deutschland? Und in Österreich oder der Schweiz? Oder in Westeuropa? In Amerika gab es mal 2. Oder war das in England? In Fukushima jedenfalls gab es bis heute noch keine Strahlenopfer. Dafür aber Hunderttausende Opfer des Tsunamis und Erdbebens. Vielleicht sollte man Tsunamis verbieten?

        Währenddessen sind schon viele Handwerker bei der Installation von Solaranlagen vom Dach gefallen (ja, wirlich! Kein Witz!), beim Hochseewindpark BARD sind schon zwei Bauarbeiter ums Leben gekommen und der Abbau der Seltenen Erden, die man für Windmühlen braucht und von Silizium, welches man für PV-Zellen braucht, ist auch keine besonders gesundheitsfördernde Angelegenheit.
        Achso, aber da dienen ja die Opfer einem höheren Zweck, nämlich der Rettung der Welt, während die Atomkraftwerke ja nur der Gewinnmaximierung böser Energiekonzerne dienen.
        Ach Mensch, eigentlich ist ihr Weltbild viel einfacher als meins! Vielleicht werde ich auch ein Öko… 🙂

        Ach nee, mir ’ne eigene Meinung zu bilden, ist mir dann doch wichtiger als ein einfaches Weltbild.

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        AKW = NOK

        5. März 2014 um 07:57

        Herr Jensen.
        Ihre Argumentation finde ich sehr amüsant!
        Äpfel mit Birnen zu vergleichen scheint ja eines ihre Lieblingshobbys zu sein.
        Die Toten, die auf Baustellen von AKW´s gestorben sind müssten logischerweise in die Rechnung mit einbezogen werden. Das dürften global gesehen nicht wenige sein. die Lagerung von dem ganzen Atommüll (jedes AKW ist übrigens Atommüll) ist ebenfalls hoch riskant. Den Mist einfach in irgend einer Grube verrotten lassen ist wirklich `ne super Lösung. Aus den Augen aus dem Sinn. Und in Zukunft mal leuchetend grünes Grundwasser trinken zu müssen ist dann das, was ihresgleichen verantworten muss!

        Dass es in Fukuschima bisher keine Strahlentoten gegeben hat glauben sie ja wohl selbst nicht?!
        Obwohl…die japanische Regierung wird hier sicher uneingeschränkt, transparent und unverzüglich alle Fakten an die Öffentlichkeit weitergegeben haben. So wie Regierungen das ja immer zu tun pflegen. Tatsachen Vertuschen unangenehme Wahrheiten gar nicht erst veröffentlichen, so würden Regierungen ja niemals handeln. Errinert mich ein bisschen an Pipi Langstrumpf, ihre Art sich die Gefahren der Atomkraft schön zu reden…

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        AKW = NOK

        5. März 2014 um 09:07

        Berichtigung:
        Die Menschen, die auf Baustellen von AKW´s gestorben sind…
        Tote sterben meisten nicht noch einmal. 😉

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        AKW = NOK

        5. März 2014 um 13:45

        Der Link sagt alles darüber aus wie gut der Mensch die Unwägbarkeiten der Kernkraft beherrscht und vor allen Dingen, dass vertuschen und verschweigen immer wieder Teil des Systems ist.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unf%C3%A4llen_in_kerntechnischen_Anlagen

        Die Kosten für den ganzen Lagerungswahnsinn möchte ich nicht im Ansatz wissen. Erst recht nicht die katastrophalen Auswirkungen wenn der ganze Mist bemerkt/vorerst unbemerkt undicht wird und Grundwasser kontaminiert.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Endlager_(Kerntechnik)

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        Peter Jensen

        5. März 2014 um 15:42

        Tja, wenn man so eine Liste durch eine ideologische Brille liest, kann auch nur so eine ideologische Bewertung rauskommen. Nüchtern betrachtet sagt die Liste Folgendes aus:
        Kernkraftwerke gehören zu den am besten überwachten technischen Anlagen der Welt!
        Kernkraft ist wie jede Technologie mit Risiken behaftet. Kein normaler Mensch würde das auch je bestreiten.
        Angesichts der geringen Anzahl von Störfällen, der noch geringeren Anzahl von Opfern und der riesigen Anzahl von Millionen von Betriebsstunden in Hunderten Kernkraftwerken in 60 Jahren weltweit ist die Kernkraft offensichtlich eine der sichersten Technologien überhaupt.
        Wie schon gesagt, bevor sie die Kernkraft verteufeln, sollten sie Autos und Flugzeuge und Schiffe und Züge und Fußballspiele und Rockkonzerte und noch vieles mehr verbieten. Da sterben viel mehr Leute!

        Und was die Kosten der Endlagerung angeht: nun, sie sagen ja selbst, sie wollen es gar nicht wissen. Da kann ihnen dann aber auch keiner helfen. Wenn sie es wissen wollten, wäre es ziemlich einfach, es zu erfahren. Aber wie heißt es so schön: der beste Weg zu einem guten Gewissen ist, es nicht so genau wissen zu wollen.

        Naja, wenn einer einmal ideologisch versaut ist, kann man ihm nicht mit Fakten helfen. Deswegen:
        Genossen, lasst Euch von der Realität nicht beeinflussen! Weiter so! 🙂

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        AKW = NOK

        6. März 2014 um 08:04

        „…ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt…“
        Von Ideologie kann bei mir keine Rede sein.
        Dass sich im Laufe der Evolution die klimatischen Bedingungen auf der Erde häufig so signifikant geändert haben, dass es Massenausterben gab, ohne, dass der Mensch sein Hand im Spiel hatte (so lang gibt es die Menschheit schließlich noch nicht) ist genau so eine Tatsache, wie nicht von der Hand zu weisen ist, dass der Mensch die Erde seit ein paar hundert Jahren ausbeutet und auf lange Sicht seinen eigenen Lebensraum ruinieren wird wenn er so weiter macht (Und wenn sie das leugnen haben sie ideologische Scheuklappen auf). Die erste Tatsache wird sich wiederholen ohne dass der Mensch (zum momentanen Zeitpunkt) etwas dagegen unternehmen kann. Die zweite Tatsache hat die Menschheit hingegen sehr wohl selbst in der Hand. Indem sie zum Beispiel nicht auf Atomkraft setzt. Es ist einfach töricht zu glauben diese Technologie ist zu 100% sicher. Wegen einem einzigen Zwischenfall wurden riesige Gebiete auf 10000ende Jahre unbewohnbar. In Fukuschima mussten 150000!!! Menschen umgesiedelt werden. Mir ist kein Flugzeugabsturz oder Rockkonzert (nicht mal Wacken) bekannt, welches solche Nachwirkungen hatte. Wenn so etwas in der Nähe einer Metropole passiert dann gute Nacht.
        Die Endlagerthematik ist der größte Witz ihrer so tollen Technologie. Sie haben in ihrer Antwort gepflegt ignoriert, dass es keine sichere Lösung der Endlagerung gibt. Also wohin mit dem Müll?
        Sich die Rosinen einer Technologie herauszupicken und die unbequemen Dinge, die Risiken schlicht zu ignorieren, dass ist ideologische Verblendung im Quadrat!

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        Peter Jensen

        6. März 2014 um 16:58

        Nun, Herr oder Frau AKW=NOK (was soll das eigentlich heißen), selbstverständlich sind Sie von Ideologie geleitet, denn es fehlt Ihnen völlig an Faktenwissen.
        Sicher, 165.000 evakuierte Menschen sind eine Menge. Wenn man allerdings über die Wirkung von Strahlung in ihren verschiedenen Dosen und der Dosisleistung Bescheid weiß, erkennt man sehr schnell, dass diese Evakuierung zum großen Teil völlig überflüssig war, jedenfalls aus strahlentechnischer Sicht. Denn im größten Teil der evakuierten Region beträgt die Strahlungsbelastung weniger als 20 msV/a. In Deutschland muss erst bei 100 msV/a evakuiert werden. Wie bei allen behördlichen Vorsichtsmaßnahmen ist da schon ein Sicherheitspuffer enthalten. Natürlich kann man es den japanischen Behörden nicht verdenken, alle möglichen Evakuierungsmaßnahmen zu treffen, schon, um sich keine Versäumnisse vorwerfen zu lassen. Allerdings resultiert dieses Handeln auch aus der allgemeinen Unkenntnis über die Wirkung von Strahlen und der damit verbundenen Angst.
        Übrigens kehren die Bewohner in Gebiete im Umkreis von mehr als 20 km um’s AKW schon seit 2011 wieder zurück. Dass die unmittelbare Umgebung des AKW auf Jahre gesperrt bleibt, ist nachvollziehbar, schon wegen des Rückbaus. Allerdings ist die Aussage eines Mitglieds der japanischen Regierung, dass manche Gebiete nie mehr besiedelbar sein werden, schlicht und ergreifend Unsinn.
        Ganz allgemein: bei einer Risikoabwägung und bei Abwägung von Nutzen und Kosten schneidet die Kernkraft von allen Energieerzeugungsarten am besten ab.
        Wenn man nun, aus welchen Gründen auch immer, das Risiko trotzdem als zu hoch betrachtet, sind jedenfalls Windmühlen und PV-Zellen keine Alternative.
        Und was die Endlagerung angeht: dieses Problem ist seit den 80er Jahren technisch als gelöst zu betrachten und wird schon weltweit durchgeführt. Nur die Grünen in Deutschland halten das Märchen von der technischen Unlösbarkeit aufrecht. Und sie plappern es nach. 🙂

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        AKW = NOK

        7. März 2014 um 08:30

        Herr Jensen,
        sie sind so dermaßen gleichgeschaltet was die Atomkraft angeht. Ein kritisch differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik kann man da scheinbar nicht von Ihnen erwarten.

        Ständig das Mantra der sicheren Atomtechnik runterzubeten, Störfälle und Risiken kleinzureden macht aus ihrer propagierten Sicherheit auch kein Faktum.
        Und sich anzumaßen, die Strahlungswerte in Fukushima zu kennen und hier aus der Ferne die Sicherheitslage beurteilen zu wollen ist schon ziemlich überheblich.
        Dass die japanische Regierung, unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Präferenzen, überhaupt kein Interesse daran haben wird, die Tatsachen offen auf den Tisch zu legen ist hoffentlich auch für sie verständlich.

        http://www.dw.de/ippnw-fukushima-folgen-werden-vertuscht/a-17470104

        Und noch etwas: Grenzwerte sind in der Regel „politische Werte“. Diese Grenzwerte sind erstaunlich häufig so gelegt, dass die dadurch reglementierte Sache in ihrer wirtschaftlichsten Form ausgeführt werden kann.

        Und von wem sie die Mär vom gelösten Endlagerproblem haben und wie das aussehen soll würde mich schon interessieren.

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        Peter Jensen

        7. März 2014 um 10:36

        http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001424

        Aber auch lesen, sonst nützt es ja nichts. Dauert zwar länger, aber das Thema lässt sich eben nicht mit „Atomkraft ist böse“ abhandeln, so wie es Greenpeace und andere grüne Ideologen gern tun. Endlager für schwach- und mittelstark strahlende Abfallprodukte gibt es weltweit. Endlager für hochradioaktive Abfallprodukte gibt es nur eines in Betrieb (in den USA), dazu einige in Planung und Bau (Finnland baut schon, Schweden auch, Spanien plant usw…)

        http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/723102_Atommuell-So-gehen-andere-Laender-damit-um.html

        Dazu muss man wissen, dass die hochradioaktiv strahlenden Abfallprodukte nur einen sehr kleinen Teil des gesamten „Atommülls“ ausmachen. Wir reden da von ein paar Hundert Tonnen aller KKWs weltweit! Vieles davon wird in La Hague wieder aufbereitet und wiederverwendet (ökologischer und nachhaltiger Kreislauf sozusagen), der Rest wird bei den KKW zwischengelagert. Einfach deshalb, weil der Platzbedarf für diesen Rest noch nicht so groß ist, braucht man einfach bisher keine großen Endlager. Aber nun werden sie geplant und gebaut.
        Oder man entwickelt die Technologie von Kernkraftwerken weiter und kommt zum Dual Fluid Reaktor, der die Abfälle weiterverarbeitet und nebenbei noch Sprit und Wärme produzieren kann. Da kann es physikalisch keine Kernschmelze geben, und Abfall entsteht auch nur noch sehr wenig. Und plötzlich ist „Atommüll“ ein wertvoller und sehr energiereicher Rohstoff! Aber dazu muss man natürlich erstmal seinen Lehrsatz „Atomkraft ist böse“ überdenken.
        Schönen Tag noch und viel Spaß beim Lesen!

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        Peter Jensen

        7. März 2014 um 15:18

        Dass ich die Strahlenwerte aus Fukushima kenne, ist keine Arroganz von mir. Was soll das? Man muss nicht nach Fukushima fahren, um zu erfahren, wie die Situation dort ist. Mehrere internationale Organisationen (WHO, UNSCEAR, Deutschland, Schweiz, USA u.a.) sind dort und untersuchen und überwachen dort seit drei Jahren permanent die Gegend und mehrere Zehntausend Bewohner der Region. Der Unfall von Fukushima und die Auswirkungen auf die Gegend sind inzwischen das mit am besten dokumentierte Ereignis in Bezug auf Kernkraft (nach Hiroshima und Nagasaki).
        Wird alles regelmäßig im Internet veröffentlicht. Völlig unabhängig von der japanischen Regierung. Und alle kommen zu enselben Ergebnissen. Na klar, werden Sie jetzt sagen, die stecken ja alle mit der Atomwirtschaft unter einer Decke. Okay, kennen Sie so sehen, aber das ist keine Diskussionsgrundlage. Dann halte ich Ihnen nämlich entgegen, dass Greenpeace und alle anderen grünen Ideologen auch unter einer Decke stecken in ihrem wahnsinnigen Kampf gegen Kernenergie.
        Und was die Grenzwerte angeht… da leigen Sie einfach falsch. Ihre Aussage ist nichts weiter als eine Behauptung und zeugt von völliger Unkenntnis der Lage. Wie die in Fukushima.

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        Peter Jensen

        11. März 2014 um 14:42

        Detaillierter Statusbericht zur Situation 3 Jahre nach Fukushima. Liest man in den links-grünen Mainstream-Medien natürlich nicht:

        http://www.nuklearforum.ch/sites/default/files/folder-pdf/Status-Fukushima-M%C3%A4rz-2014-D.pdf

        Und Kommentare wie:

        „Ach kommt ja vom Nuklearforum Schweiz. Was soll da schon objektiv sein?“

        ersetzen nicht das Lesen von Fakten!

        UNSCEAR und WHO und andere veröffentlichen sicher demnächst auch ihre Statusberichte 3 Jahre danach.

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        AKW = NOK

        1. April 2014 um 15:09

        Bitte lesen sie doch mal die beiden letzten Kommentare.
        Daraus lässt sich schließen: In puncto Grenzwerte liegen sie falsch!!

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    jonny

    28. Februar 2014 um 21:36

    Ich musste mir bei Ihren Kommentar auch die Augen wischen.

    1. Äpfel mit Birnen verglichen. PV ist kein Grundlastkraftwerk, dass rund um die Uhr laufen muss, sondern dient der Spitzenlastabdeckung, welches insbesondere AKWs und Kohlekraftwerke um die Mittagszeit entlastet und das Netz stützt. Die 1000-1500 Stunden reichen aus, um zur Mittagszeit die Spitzenlast zu kompensieren. Ist auch praktisch, dass die PV Anlagen im Sommer mehr Energie erzeugen als im Winter, da die meisten konventionellen Kraftwerke aufgrund fehlender Kühlleistung ihre Kraftwerksleistung im Sommer um bis zu 30% reduzieren müssen.

    2. Auch hier nur einseitig Gedacht. Zu den Erneuerbaren gehören neben PV (1500 Volllaststunden), auch Wind (2500 VS), Biogas (8000 VS) und Wasserkraft (6000 VS). Das Jahr hat meistens 8760h, wobei Nachts nie die volle Power gebraucht wird. Der Mix macht es. Und Speicher haben die Konventionellen auch schon immer gebraucht um Ihren Energieüberschuss zu regeln und auf Laständerungen schnell zu reagieren.

    Es ist doch essentiell sich das Energiesystem in der Gesamtheit zu betrachten und sich nicht nur einzelne Punkte rauszugreifen, um an den Einzelpunkten alles in Frage zu stellen. Das halte ich für Propaganda und destruktiv.

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      Peter Jensen

      1. März 2014 um 19:14

      Und weiter geht’s mit Öko-Neusprech. Jetzt sind PV-Anlagen also Spitzenlastkraftwerke. Alles klar. 🙂

      Komisch, dass es früher niemals, ich wiederhole: NIEMALS irgendwelche Problem zur Mittagszeit gab. Also kein Mensch braucht PV-Anlagen, um AKWs oder Kohlekraftwerke zu „unterstützen“. Was für ein ideologischer Unsinn! Einfach nur ne falsche Behauptung!
      Genau wie die, dass die konventionellen Kraftwerke früher Speicher gebraucht hätten, um Überschüsse zu regeln. ????????????????
      Sag mal, in welchem Land bist du denn aufgewachsen? Deutschland kann das nicht gewesen sein. Die Speicher für AKWs und Kohlekraftwerke musst du mir mal zeigen. Oh Mann, das kann nicht dein Ernst sein. 🙂
      Und von welchen Überschüssen redest du denn? Konventionelle Kraftwerke produzieren im Verbund in jeder Sekunde genauso viel Strom, wie er benötigt wird. Selbst du wirst wissen, dass das mit Sonne und Wind nicht möglich ist.
      Und deine Aufzählung von Vollaststunden bei den anderen sog. EE sind so wertvoll wie eine dritte Schulter! Du vergisst dabei mal ganz lässig und frech die Kapazitäten.

      Am Ende hast du einmal Recht! Man muss das GEsamtsystem betrachten. Und vor der „Energiewende“ hat es funktioniert, nun macht es große Probleme. „…verspargelte und verspiegelte Landschaften, insolvente Firmen, Verlust von Arbeitsplätzen in Industrie und Energiewirtschaft (siehe gerade RWE), Einnahmeausfall bei Kommunen, verbranntes Geld von Millionen Bürgern und steigende Stromkosten…“

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        Peters grünes Gewissen

        2. März 2014 um 21:45

        Peter, interessant dass du mit deinem “Öko-Neusprech“ immer auf George Orwells 1984 ansprichst. Dabei ist die zentrale Energiewirtschaft doch der “Big Brother“ und eine Dezentralisierung absolut anzustreben, damit so eine Situation wie in 1984 beschrieben nicht eintreten kann… Individuelles und eigenverantwortliches Handeln erreicht man nicht mit zentralistischen Strukturen, sondern mit der Beteiligung der Individuen. Das ist der Inbegriff der Energiewende.

        In diesem Sinne: Beende doch bitte dein Quaksprech um die erneuerbaren zu verunglimpfen. Schau nach vorne und sieh das potential, das in den erneuerbaren steckt, wenn man das alte System aufgibt und ein neues, vollständig auf erneuerbaren basiertes System einsetzt.

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        Peter Jensen

        2. März 2014 um 22:18

        Oh Mann, was du für einen Mist schreibst… Die Energieversorger sind jetzt also schon Big Brother. Ich hau mich weg… 🙂

        Nicht mal den Energiemarkt in Deutschland kennst du. Dir hat wohl mal irgendwann irgendjemand was von den bösen Vier erzählt und du hast das einfach mal so geglaubt. Mach dich mal schlau über die Vielfältigkeit des deutschen Energiemarktes. Und zwar schon lange vor der sog. Energiewende.

        Und der Inbegriff der sog. Energiewende ist, dass ein paar wenige sich auf Kosten aller bereichern und den ganzen Laden gegen die Wand fahren.

        Aber du hast echt Spaßpotential. 🙂

        Irgendwie tust du mir aber auch leid. Du glaubst einfach das, was irgendwelche Ideologen über die Energieversorgung erzählen und merkst gar nicht, dass du auch nur vor einen ideologischen Karren gespannt bist. Naja, irgendwann seht ihr diesen Irrweg auch noch ein.

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        Peters grünes Gewissen

        3. März 2014 um 08:26

        Die Anspielung auf 1984 kann von dir 🙂

        Tatsächlich bin ich überzeugt, dass Energieversorgung in der Hand von Millionen Mitbürgern deutlich besser ist als in der Hand weniger Großkonzerne.

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        Peter Jensen

        4. März 2014 um 17:43

        Genau, weil Deutschland ja auch so unter dem Joch der bösen Energiekonzerne gelitten hat. 🙂

        Befreit uns endlich von diesen Ausbeutern, die uns billige Energiepreise, sichere und gutbezahlte Arbeitsplätze, hohes Steueraufkommen, regelmäßige Dividenden und ein stabiles Stromnetz gebracht haben. Und die unsere Kraftwerkstechnik in alle Welt exportiert haben!

        Schrecklich!

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    Peter Jensen

    28. Februar 2014 um 17:03

    Und auch die oben genannte Preisreduzierung von 20% ist nichts als Augenwischerei, denn

    1. ist der Preis von PV an etwa 7.500 h im Jahr, an denen PV nicht liefert, völlig irrelevant. Da zählt nur das Angebot an konventionellen Kraftwerken und der sich daraus ergebende Preis (zählt man Wind dazu, dann kommt man vielleicht auf 6.500 Stunden im Jahr) und

    2. fehlen in allen Berechnungen die Kosten für Speicher. Rechnerisch für 6.500 oder 7.500h im Jaar (so genau weiß man das ja leider nicht), tatsächlich müssen Speicher für 100% des Bedarfs vorhanden sein, denn es gibt tatsächlich Nächte, in denen in Deutschland auch kein Wind weht. Eigentlich keine große Neuigkeit!

    Und Speicher sind nicht nur voll! Nein, nach Nutzung der Speicher sind diese leer und müssen wieder aufgefüllt werden. Und zwar mit Strom. Und ob nun ausgerechnet immer am Tag, nachdem der Speicher leer geworden ist, ausreichend Sonne und Wind vorhanden sind, um die Speicher wieder zu befüllen (mit Gesamtwirkungsgradverlusten bis zu 60%, je nach System), ist doch sehr fraglich. Mal ganz davon abgesehen, dass es derzeit weder die technischen Möglichkeiten gibt noch die geologischen. Und am letzteren wird sich auch in Tausend Jahren nichts ändern, denn Deutschland sieht nun mal geologisch so aus, wie es aussieht. Und Hunderte Pumpspeicherkraftwerke mit dazugehörigen Seen will in Deutschland niemand sehen und auch nicht bezahlen.

    Ein reines Propaganda-Interview jenseits der Realität, wie Kommentator marty schon festgestellt hat.

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    Peter Jensen

    28. Februar 2014 um 13:33

    Willkommen in der Welt des Öko-Neusprech!

    Da gibt es also plötzlich „volkswirtschaftlich strategische Produkte“. Als Beispiel werden auch PKW-Abgase und der Energieverbrauch von Häusern genannt. In welchem volkswirtschaftlichen Lehrbuch steht denn sowas? Und wo kann man diese „Produkte“ kaufen oder handeln?

    Es gibt natürlich „strategische Produkte“. Aber eher in der BWL als in der VWL. Schauen wir uns doch mal eine gängige Definition von strategischen Produkten an.

    „Strategische Produkte
    Strategische Produkte haben ein hohes Beschaffungsrisiko und leisten einen hohen Erfolgsbeitrag. Diese Produkte sind entscheidend für den Betrieb des Unternehmens.

    Wichtig bei der Beschaffungspolitik dieser Produkte ist deshalb den Bedarf präzise zu prognostizieren, dafür eine umfangreiche Marktforschung zu machen, die Beziehungen zu Lieferanten langfristig und positiv zu gestalten sowie Notfallpläne zu erstellen und regelmäßig zu kontrollieren, ob das Produkt verfügbar ist.“

    Jeder kann jetzt mal die genannten Merkmale strategischer Produkte am Beispiel der PV durchgehen. Wenn man das unvoreingenommen tut, wird man schnell feststellen, dass PV mit strategischen Produkten so viel zu tun hat, wie eine Kuh mit Feinmechanik! Aber wenn so ein netter PV-Fachmann sowas behauptet, klingt es erst mal beeindruckend!

    Viel Spaß! 🙂

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    marty

    27. Februar 2014 um 19:34

    „in diesem Zeitraum hat sich nach offiziellen Angaben der Strompreis von ca. 14 €ct/kWh auf ca. 29 €ct/kWh mehr als verdoppelt. Im gleichen Zeitraum ist die EEG-Umlage von 0 auf 5,3 €ct/kWh – für alle erneuerbaren Energien – gestiegen. Das kommt einem Drittel der Erhöhung gleich.“

    Ehm, falsch!

    Erstens: Wenn Sie schon mit Bruttowerten des Strompreises rechnen, wieso tun sie das nicht für das EEG? Das heißt auf die 5,3 Cent kommen noch 19% Mehrwertsteuer.

    Zweitens: Das EEG ist nur ein Aspekt der Preissteigerung, verursacht durch PV und Windenergie. Gänzlich vergessen werden hierbei die gestiegenen Kosten für den Netzausbau, der sich natürlich auch auf den Strompreis auswirkt (Netzentgelte).

    Drittens: Ebenso wird verschwiegen, dass wir zu Spitzenzeiten unseren Strom verschenken oder gar noch etwas bezahlen müssen, damit er abgenommen wird (Im Sommer wird das wieder durch die Medien gehen). Wie viele hunderte Millionen Euro hier verschenkt werden ist gar nicht auszudenken. Das treibt genauso den Strompreis nach oben, da normalerweise diese Erträge aus dem Stromverkauf ins Ausland natürlich den nationalen Strompreis indirekt sinken lassen.

    Schöne Propaganda wieder einmal.

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      jonny

      28. Februar 2014 um 20:37

      Ehm, aber trotzdem richtig!

      Erstens: Die MWST fehlt, stimmt, aber ist doch Erbsenzählerrei. Von den 5.3 €/ct sind nur 2.26 €/ct reine Förderkosten, dass sind inkl. MWST < 20% der Mehrkosten seit dem Jahr 2000.

      Zweitens: Netzentgelte gab es schon immer im Strompreis. Wenn man jahrzehntelang die Milliarden Gewinne nicht nutzt und in die Zukunft investiert, muss man sich über marode Netze nicht wundern.
      Viele Photovoltaik- und Biomasseanlagen werden sehr kundennah erzeugt und verbraucht, entlasten somit sogar die großen Übertragungsnetze. Wer OFF-Shore Anlagen baut und sich hinterher wundert, dass im Meer kein Kabel liegt und der Verbraucher weit weg ist, sollte sich evtl. vorher Gedanken machen und nicht hinterher jammern. Mit dem DESERTEC-Projekt sollten sogar Kabel von Afrika nach Deutschland verlegt werden. Verbrauchsnah und dezentral erzeugen, dann klappt's ohne riesigen Umbau der Netze.

      Drittens: Den Strompreis bestimmt der Markt. Viele Großverbraucher sind doch dankbar dafür, dass der Strompreis in der Mittagszeit fällt und profitieren seit Jahren davon, um sich im Gegenzug vor den Kosten zu drücken (Industrieprivilege). Frankreich, das Land mit den meisten AKWs in Europa muss in kalten Wintern Strom in Deutschland zukaufen. Den Bewohnern wird gesagt, sie sollen die Heizungen auf 18°C drehen (bibber) und die Geschäfte sollen die Beleuchtungen ausschalten. Den Aufschrei möchte ich mal erleben, wenn das jemand in Deutschland von der Bevölkerung fordert.

      Mit Propaganda hat das nicht zu tun, nur mit wirtschaftlicher und ökologischer Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen.

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        Peter Jensen

        1. März 2014 um 18:24

        Erstens: falsch!
        Was soll immer dieser Hinweis auf Förderkosten? Die EEG-Umlage sind die Kosten des Systems EEG. Ganz einfach. Ohne EEG und die zufälligen EE_Stromerzeuger wäre der Strompreis etwa 7 ct/kWh billiger.

        Zweitens: auch falsch!
        Dass Deutschland ein marodes Stromnetz hatte ist ganz einfach falsch! Das Stromnetz war stabil und wurde regelmäßig modernisiert. Wenn aber unkontrolliert und völlig planlos Hunderttausende Zufalls-Stromerzeuger dazu kommen, bekommt jedes Netz Probleme!
        Was haben eigentlich die Verursacher der Netzprobleme mit ihren anfänglichen Gewinnen zur Netzstabilität beigetragen? Prokon? Solarworld? Windreich… usw?
        Und dezentral und verbrauchsnah war unsere Energieversorgung schon lange. Einfach mal einen Blick auf die Verteilung der Kraftwerke werfen!
        Planlose Zufallserzeugung mit Wind und Sonne ist keine dezentrale Erzeugung, sondern einfach nur Chaos!

        Drittens: auch falsch!
        Was soll der Hinweis auf den Markt. Garantierte Einspeisevergütung und Abnahmeverpflichtung haben mit Markt nichts zu tun. Die bringen den Markt einfach nur durcheinander.
        Alle anderen müssen’s ausbaden und einige sehr wenige machen Kasse! Das ist das Prinzip EEG.
        Verantwortung für nachfolgende Generationen sieht anders aus als verspargelte und verspiegelte Landschaften, insolvente Firmen, Verlust von Arbeitsplätzen in Industrie und Energiewirtschaft (siehe gerade RWE), Einnahmeausfall bei Kommunen, verbranntes Geld von Millionen Bürgern und steigende Stromkosten.

        Unglaublich, wie dieses gescheiterte Chaos immer noch schön geredet wird.

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      Peter Jensen

      1. März 2014 um 14:35

      Nachtrag: Ich weiß natürlich, dass es angesichts endlicher konventioneller Energieressourcen (Öl, Gas, Kohle, aber auch Uran) strategisch absolut sinnvoll ist, Technologien zur Energieerzeugung zu etablieren, die ohne diese Ressourcen auskommen. Das möchte von den Ökos hier ja auch niemand wahr haben, wie viele Millionen für Rohstoffimporte jährlich ins Ausland fließen so der deutschen Volkswirtschaft entzogen werden.

      Für die Einstufung als strategische Produkte spricht außerdem die Tatsache, dass viele Länder “strategische Ölreserven” vorhalten. Und strategische Produkte sind eben die Produkte, die strategische Reserven überflüssig machen – das meinte ich mit der Kuh und der Feinmechanik.

      War etwas spät vorgestern, sorry 😉

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        Peter Jensen

        1. März 2014 um 18:59

        Ach herrje… jetzt geht das wieder los. Loggt sich irgend so ein Spaßvogel mit meinem Namen ein und will witzig sein. Naja, wenn man sonst keine Argumente hat… 🙂

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