Rot, gelb, blau und orange – das sind die bekannten Wechselrichterfarben bei SMA. Orange wird es künftig nicht mehr geben, denn das Sunny Backup-System wird ab Ende 2013 durch den gelben Sunny Island 6.0H abgelöst.
Rot, gelb, blau und orange – das sind die bekannten Wechselrichterfarben bei SMA. Orange wird es künftig nicht mehr geben, denn das Sunny Backup-System wird ab Ende 2013 durch den gelben Sunny Island 6.0H abgelöst.
65 Jahre lang war es nach Sonnenuntergang dunkel im indischen Dorf Darewadi. Dank einer Photovoltaikanlage hat dies nun ein Ende.
Darewadi, eine kleine Ortschaft im Bundesstaat Maharashtra, Indien. 65 Jahre blieb es hier nach Einbruch der Nacht dunkel. Bis August 2012: Auf einer Fläche von ca. 45 m² wurde hier eine Photovoltaikanlage mit SMA Komponenten installiert, die nun endlich Licht ins Dunkel bringt. Die Anlage mit einer Leistung von 10 KW stellt die Elektrizität für 17 Straßenlampen und 3 Lampen pro Haushalt.
Nach Sonnenuntergang wurde vieles schwierig für die Bewohner des kleinen Dorfes. Ohne Licht gestaltete sich der Alltag kompliziert: Das Lernen, die Reisernte, das Kochen. Die Kinder konnten nach Untergang der Sonne nur im Schein einer Kerosinlampe lernen und versammelten sich in Gruppen um das schwache Licht. Die Arbeiter auf den Reisfeldern sahen nicht, wohin sie liefen und zogen sich so Verletzungen zu. Auch die Angst vor wilden Tieren besorgte die Einwohner: Leoparden, Wildschweine und Schlangen leben hier in freier Natur und können gefährlich werden. Auch das Kochen birgt Gefahren: Beim Kochen auf der Chulha, einer indischen Kochgelegenheit, kam es im gedimmten Licht zu Verbrennungen.
Die Bewohner des Dorfes mussten einen drei Kilometer langen Weg bestreiten nur um ihr Handy aufzuladen. So konnten bei einem Todesfall im Dorf die weit entfernter wohnenden Angehörigen nicht informiert werden – keines der Handys im Dorf war geladen.
Jetzt stehen jedem Haushalt drei Lampen zur Verfügung, zwei Lampen mit 4 Watt, eine mit 2 Watt. Das helle Licht erleichtert das Arbeiten in den Häusern und gibt den Menschen Sicherheit. Die Frauen und Kinder fühlen sich sicher, sind unabhängig vom Tageslicht und können nun ihren Abend frei gestalten.
Traf sich abends das Dorf gemeinsam am Lagerfeuer um sich über den Tag auszutauschen, besteht nun auch die Möglichkeit gemeinsam fernzusehen. Drei Fernsehgeräte gibt es nun in Darewadi und verbindet die Dorfbewohner so zusätzlich mit der restlichen Welt.
Das Pilotprojekt von Gram Oorja Solutions Pvt Ltd und Bosch findet Anklang: In zwei weiteren Ortschaften werden in naher Zukunft Photovoltaikanlagen installiert, Mulshi in Pune und Diwasi in Dhule. Finanziert wird die Anlage auch durch die Bewohner. Monatlich bezahlt jeder Haushalt umgerechnet ca. 1,80 Euro um die PV-Anlage nutzen zu können.
Diwali, ein mehrtägiges, hinduistisches Lichterfest, kann nun zum ersten Mal ausgiebig gefeiert werden. Es zelebriert den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Viele Lichter werden dieses Jahr leuchten, nicht nur das der Öllampen, wie in den letzten 65 Jahren.
Bei unserer Ankunft am ausgetrockneten See El Mirage in Südkalifornien wurden wir von heftigem Wind und dichten Staubwolken empfangen. Die Umgebung erinnerte eher an eine Szene aus dem Actionfilm Mad Max als an eine behördlich zugelassene Strecke für Geschwindigkeitsrennen.
Unser Ziel: dabei sein, wenn Elektro-Motorräder versuchen, einen neuen Landgeschwindigkeitsweltrekord aufzustellen. Dabei waren wir ausgestattet mit modernster Kameraausrüstung und so ziemlich allen Kleidungsstücken, die wir hatten – denn es war mächtig kalt.
Die Kälte wurde durch die Begeisterung über dröhnende Motoren und das geschäftige Treiben der Boxencrews schnell zur Nebensache. Während die gasbetriebenen Fahrzeuge beim Beschleunigen auf der Strecke ohrenbetäubenden Lärm verursachten, fiel das SuperBike von Lightning Motorcycle durch seine völlige Geräuschlosigkeit auf. Einmal geblinzelt und schon war es vorbeigedüst.
Das Engagement der Lightning-Motorcycle-Crew wurde von den Racing-Göttern belohnt. Das SuperBike übertraf den alten Rekord um unglaubliche 22 km/h, als es im entscheidenden Durchlauf die zwei Kilometer lange Strecke mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 304 km/h entlangschoss. Das Beste an diesem Rekord ist, dass er mit Hilfe von Sonnenenergie aufgestellt wurde. In der Zeit, in der das SuperBike nicht über den ausgetrockneten Wüstenboden gleitete, wurde es an einem mobilen Solargenerator der Firma DC Solar Solutions mit SMA Sunny Island-Wechselrichtern aufgeladen.
Mehr Fotos und Einzelheiten zu dem Event gibt es bei Discovery News.
Tokelau ist eines der entlegensten Länder der Welt – und das erste mit einer Energieversorgung ausschließlich aus Photovoltaik. Wir haben mit Alexander Kaemmerer von SMA Australia gesprochen, der einen Monat auf Tokelau die Bewohner unterstützt und für den Anlagenbetrieb geschult hat. Ein Interview über Schiffssegnungen, die Relativität von Zeit und wie ein Bohrer Tanzstimmung verbreitete.
Mit dem Bau der SMA Solar Academy haben wir eine Vision von SMA erlebbar gemacht: die zuverlässige Energieversorgung aus erneuerbaren Energien – an jedem Ort der Welt. Das Gebäude wird energieautark betrieben. Neben seinem einzigartigen Energiekonzept überzeugt es zudem durch sein futuristisches Design. Damit ist die Solar Academy sowohl technisch als auch gestalterisch ein echtes Leuchtturmprojekt. Ich habe mit dem Architekten und HHS-Vorstand Günter Schleiff über ein außergewöhnliches Projekt, den Einsatz Erneuerbarer Energien und die dOCUMENTA (13) gesprochen.
Im Juni dieses Jahres unternahm Bates Marshall, Abteilungsleiter Strategie und Akquisition bei SMA America, mit einer Gruppe SMA Mitarbeitern eine Wohltätigkeitsreise nach Port-au-Prince, Haiti. Mit dabei waren auch Vertreter von NRG Energy, der Clinton Global Initiative (CGI) und der Solar Electric Light Foundation (SELF). Zusammen installierten sie einen 53-kW-PV-Generator im Zanmi Beni Home for Children. Das Heim, in dem auch behinderte Kinder betreut werden, entstand nach dem Erdbeben 2010 als Ersatz für ein Krankenhaus.
Bates hat seine Reisechronik hier auf GreentechMedia.com als Exklusivartikel veröffentlicht. Hier können Sie den ausführlichen Bericht lesen.
Interview mit Volker Wachenfeld, Leiter der Division Off-Grid Solutions, über Trends in diesem Bereich.
Rote, trockene Erde. Die Sonne scheint. Solarmodule glänzen im Licht. Die Photovoltaikanlage arbeitet auf Hochtouren. Wir sind in Mali. Hier im Westen Afrikas ging vor Kurzem ein Inselstromsystem in Betrieb. Und versorgt seitdem private Haushalte, eine Schule, verschiedene Werkstätten, ein Hotel und einige Geschäfte mit Strom. Um solche unabhängigen Energiesysteme aufbauen zu können, braucht es vor allem eines: einen zuverlässigen Wechselrichter, der ein Stromnetz bilden und auch steuern kann. Bei uns heißt er Sunny Island. In Kombination mit erneuerbaren Energien sorgt er für die Stromversorgung von wenig entwickelten Gebieten, aber auch abgelegenen Alpenhütten in unseren Breiten.
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