Artikel mit dem Tag Netzintegration

Die Energieversorgung der Zukunft mit SMA

Die Photovoltaik kann einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten. Wie das geht, zeigt euch dieses kurze Video.

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Welchen Beitrag leisten PV-Hausenergiespeicher zur Energiewende?

battery-storage-of-pv

An dezentralen Batteriespeichersystemen in den Händen von privaten Endkunden scheiden sich derzeit weltweit die Geister. Auf der einen Seite gibt es bis heute noch keinen Markt, auf dem man unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen eine Wirtschaftlichkeit des Hausenergiespeichers unabhängig von Fördergeldern zweifelsfrei nachweisen kann. Experten streiten sich auf internationalen Konferenzen über Sinn und Unsinn, volkswirtschaftliche Betrachtungen stellen zentralen Lösungen stets das bessere Zeugnis aus. Andererseits existiert inzwischen in Kombination mit Photovoltaikanlagen für Privathaushalte ein breites Angebot an Systemlösungen, die schon heute ihre Käufer finden. Dieser scheinbare Widerspruch hat unterschiedliche Ursachen.

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Was ist eigentlich ein Hybridstrommarkt?

Hybridstrommarkt

Energieblogger und Strommarkt-Designer Thorsten Zörner von „blog.stromhaltig“ hat ein Buch über das Konzept des Hybridstrommarkst geschrieben, das er über Crowdfunding finanziert. Ich wollte von ihm wissen, was man unter einem Hybridstrommarkt versteht, was die Vorteile sind und was der normale Stromkunde davon hat.

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Für die Energiewende entscheiden: Netze auf Erneuerbare statt Kohle ausrichten

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Ist der Netzausbau das Nadelöhr der Energiewende? Notwendig ist „er“ zweifelsfrei. Bei der Frage nach dem „Wie?“ aber scheiden sich die Geister wegen der diversen Absichten und Interessen. In einer Umfrage kannst Du der Energiewende und dem Büro für Technikfolgen-Abschätzung des Deutschen Bundestages mit Deiner Einschätzung helfen.

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5 Fragen und Antworten zum Netzausbau für die Energiewende

Netzausbau Erdkabel, Quelle: Nico Pudimat

Wer den Kurs für die Energiewende mitbestimmen will, der muss die richtigen Koordinaten kennen, um Hindernisse zu umschiffen und den sauberen Hafen zu erreichen. So ist es auch beim Umbau und Ausbau unserer Netze.

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Wie viel Speicher braucht die Energiewende?

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Wind- und Solaranlagen liefern günstigen und sauberen Strom und es gibt noch viele Dächer und Felder, auf denen wir weitere Anlagen bauen können. Doch leider schwankt die Leistung der beiden Energiequellen häufig. Nun ist es glücklicherweise so, dass der Wind oft dann weht, wenn die Sonne nicht scheint, und umgekehrt Sonne scheint, wenn der Wind nicht weht. Beide Energiequellen ergänzen sich oft hervorragend – und trotzdem muss zu jeder Zeit genau so viel Strom zur Verfügung stehen, wie gerade verbraucht wird. Ohne Speicher geht es nicht – die Frage ist aber: wie muss so ein Speicher beschaffen sein?

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SMA erhält als erster Wechselrichter-Hersteller die FRT-Zertifizierung für Japan

Sunny-Tripower FRT-Zertifizierung für Japan

Mit der erfolgreichen Re-Zertifizierung des Sunny Tripower 10000TLEE-JP-10 durch die Japan Electrical Safety & Society Technology Laboratories (JET) entspricht SMA ab sofort den neuen, erst ab Jahresende  verbindlichen FRT*-Zulassungsanforderungen gemäß JEAC 9701-2012.  Damit ist SMA weltweit der erste Wechselrichter-Hersteller, der diese Richtlinien erfüllt. Entwicklungsingenieur Christian Gehrke und Produktmanager Jens Garthof haben den Zertifizierungsprozess begleitet.

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Lösung der Rundsteuerproblematik in der Schweiz

Rundsteuerproblematik in der Schweiz

In der Vergangenheit kam es verstärkt zu Hinweisen und Nachfragen durch Schweizer Energieversorgungsunternehmen (EVU), dass es in ihrem jeweiligen Netzgebiet zu messbaren Dämpfungen von Rundsteuersignalen durch Wechselrichter verschiedener Hersteller gekommen ist. Betroffene Gebiete waren beispielsweise die der Netztreiber Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) und das der St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK). 

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Fehlstart statt Neustart: Energiewende à la Sigmar Gabriel

Unterschrift des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages

Schon beim Lesen des Koalitionsvertrags von CDU und SPD konnte man ahnen, dass auf die Erneuerbaren Energien in Deutschland harte Zeiten zukommen würden. Was in den vergangenen Tagen aus dem Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums zur geplanten EEG-Reform an die Öffentlichkeit drang, geht jedoch noch darüber hinaus. Sollten die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel tatsächlich verwirklicht werden, könnten wir uns erstmal von Deutschlands Vorreiterrolle bei der Energiewende verabschieden. Dabei würden die Vorschläge nicht einmal einen nennenswerten Beitrag zur Senkung der Strompreise leisten – aber stattdessen die Energiewende nahezu abwürgen.

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Warum die Photovoltaik für die Energiewende so wichtig ist

PV-Netzintegration Städte

Die Erneuerbaren Energien sollen 2035 etwa 55 bis 60 Prozent des Stromverbrauchs decken – so das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen. Zum Erreichen dieses Ziels wollen die Koalitionspartner vor allem die Windenergie auf dem Meer fördern. Der damit verbundene Ausbau von Nord-Süd-Trassen sowie Höchst- und Hochspannungsleitungen ist jedoch nicht ganz billig. Und auch die Anbindung der Offshore-Umspannwerke an das Festland verzögert sich immer wieder.

Wir brauchen die Windenergie für die Energiewende – keine Frage. Doch nur mit der Photovoltaik lassen sich die energie- und klimapolitischen Ziele überhaupt noch erreichen. Hier muss die Energiepolitik in der nächsten Legislaturperiode allerdings die richtigen Weichen stellen.

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Photovoltaik Potenzial in Österreich aus deutscher Sicht

alireza mehrtash

Alireza Mehrtash, Vertriebsleiter für DACH bei SMA, im Interview mit Cornelia Daniel-Gruber vom ÖkoEnergie-Blog über Zubauzahlen in Österreich, Stromwächter und Wünsche an die Politik.

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Kombikraftwerk 2 zeigt: Stabiler Netzbetrieb auch mit 100% Erneuerbaren

Kombikraftwerk 2

Drei Jahre haben sie geforscht – und heute in Berlin erste Ergebnisse ihrer Arbeit der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Projektpartner des Forschungsvorhabens Kombikraftwerk 2, zu denen auch SMA gehört, haben auf Basis eines hoch aufgelösten Zukunftsszenarios belegt, dass die Netzstabilität auch bei einer 100% erneuerbaren Stromversorgung in Deutschland sichergestellt werden kann. Damit könnten bereits ab Mitte des Jahrhunderts konventionelle Kraftwerke überflüssig werden.

„Wenn in Zukunft Erneuerbare Energien in Kombikraftwerken verknüpft und gesteuert werden, können sie zusammen mit Speichern jederzeit den Bedarf decken und für eine stabile Frequenz und Spannung im Netz sorgen“, fasste der stellvertretende Institutsleiter des Fraunhofer IWES, Dr. Kurt Rohrig, bei der Veranstaltung in Berlin das wichtigste Ergebnis des Projekts Kombikraftwerk 2 zusammen. Dabei können die zentral gesteuerten Erneuerbare-Energien-Anlagen sogar deutlich schneller reagieren als konventionelle Kraftwerke.  Wie das in der Praxis funktioniert, konnten die Besucher der Veranstaltung in einem live übertragenen Feldtest sehen. Dabei wurden mehrere Windparks, Biogas- und Photovoltaikanlagen zu einem Kombikraftwerk zusammengeschlossen und lieferten unter realen Bedingungen Regelleistung zur Stabilisierung des Stromnetzes.

Weitere Informationen und Videoanimationen zum Forschungsprojekt Kombikraftwerk 2 gibt es unter www.kombikraftwerk.de

 

Bild oben: Die Solaranlage auf der SMA Fertigung in Kassel ist auch Teil des Kombikraftwerks 2