Artikel mit dem Tag documenta

Bye-bye dOCUMENTA (13)

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100 Tage lang hat die  dOCUMENTA (13) die Region Nordhessen mit ihrer ganz besonderen Energie geprägt. Gestern ging die weltweit wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst in Kassel mit einem Rekord von 860 000 Besuchern zu Ende. Damit endet auch unsere Reihe „Energie ≠ Kunst?” hier im Blog – die Kunst, die Energieversorgung der Zukunft zu gestalten wird jedoch weiter Gegenstand unserer täglichen Arbeit sein.

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Wie sehen Ingenieure zeitgenössische Kunst?

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Volker Wachenfeld, gebürtiger Nordhesse, diplomierter Elektroingenieur und Executive Vice President Off-Grid Solutions bei SMA im Gespräch über die dOCUMENTA (13).

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„Energie ungleich Kunst?“– Eine Kunstkritik

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Die Kunstkritikerin Lori Waxman nimmt mit ihrem Projekt „60 wrd/minute art critic“ an der dOCUMENTA (13) teil. In einer Holzhütte oberhalb der Karlsaue rezensiert sie nach Terminabsprache mitgebrachte Kunstwerke – von Laien ebenso wie von etablierten Künstlern.  Der Terminkalender der Kanadierin ist bis zum Ende der documenta voll ausgebucht. Trotzdem fand Lori die Zeit, mit uns über ihr Projekt und die SMA Kampagne „Energie ≠ Kunst?“ zu sprechen.

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Ins Licht gedreht – die SMA Solar Academy

SMA Solar Academy

Mit dem Bau der SMA Solar Academy haben wir eine Vision von SMA erlebbar gemacht: die zuverlässige Energieversorgung aus erneuerbaren Energien – an jedem Ort der Welt. Das Gebäude wird energieautark betrieben. Neben seinem einzigartigen Energiekonzept überzeugt es zudem durch sein futuristisches Design. Damit ist die Solar Academy sowohl technisch als auch gestalterisch ein echtes Leuchtturmprojekt. Ich habe mit dem Architekten und HHS-Vorstand Günter Schleiff über ein außergewöhnliches Projekt, den Einsatz Erneuerbarer Energien und die dOCUMENTA (13) gesprochen.

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d13-Tour: Ökologische Aspekte der documenta

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In diesem Beitrag gibt Lore Klipp Tipps für eine 45-minütige Tour zum Thema Ökologie. Start ist der Garten des Ottoneums. Unsere Mitarbeiterin ist „Wordly Companion“ der dOCUMENTA (13), zu Deutsch weltgewandte Begleiterin. Die über 130 geschulten Companions sind vornehmlich Kasselerinnen und Kasseler, die Besucher mit Ihrem eigenen Hintergrund und Wissensfeld über die dOCUMENTA leiten.

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Welches d13 Kunstwerk zeigt „Energie (un)gleich Kunst“?

dOCUMENTA (13) - Orangerie

Besucherrekord, lobende Stimmen und ein tolles Ambiente. Seit gut acht Wochen überzeugt die dOCUMENTA (13) ihre Besucher mit spektakulären Kunstwerken und eindrucksvoller Performance. Außergewöhnliche  Ausstellungsorte wie der Weinbergbunker, das Hugenottenhaus oder die Hinterhöfe des Hauptbahnhofes präsentieren Werke aber auch Kassel aus einer anderen Perspektive.

Auch unsere Mitarbeiter genießen diese energiegeladene Stimmung und tauchen in die Welt der zeitgenössischen Kunst ein. Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt, welches Kunstwerk der dOCUMENTA (13) sie am ehesten mit unserem Motto „Energie (un)gleich Kunst?“ in Verbindung bringen würden. Ihre Antworten sind nicht nur vielfältig, sondern zeigen auch unterschiedliche Blickwickel der Kunstwerke auf.

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„Begehbare Brücken zwischen den Kulturen bauen“

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Ana Prvacki nimmt mit ihrem Kunstwerk an der dOCUMENTA(13) teil. Das lässt sich erst auf den zweiten Blick erkennen.  Ihre diesjährige Arbeit hat keinen eigenen Ausstellungsraum,  ihre Arbeit sind Videos, die täglich an den Kassenhäuschen der d13 zu sehen sind. Ihr Thema: auf welche übergreifend gültigen Regeln können wir uns verständigen, wenn wir, aus verschiedenen Kulturkreisen, Ländern kommend, zusammentreffen, beispielsweise in der Warteschlange vor dem Fridericianum? Wer beansprucht für sich wieviel Raum, empfindet welchen Abstand voneinander angenehm oder aufdringlich und wie kann das für alle erträglich gestaltet werden?

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Mit Energie dabei: Mitarbeiter als Künstler

Künstlerworkshop

Kassel ist im Kunstfieber. Die dOCUMENTA (13) ist im vollen Gange und verwandelt Kassel für 100 Tage in eine Kunstmetropole. Diese Energie hat sich auch auf unsere Mitarbeiter übertragen. Über 30 SMAler haben unter Anleitung Kasseler Künstler in vier Workshops eigene Kunstwerke geschaffen. Das Motto: Energie ≠ Kunst. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Wir haben den „Künstlern“ bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut. 

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Kunst und Energie für eine nachhaltige Zukunft

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Interview mit Prof. Dr. Beckenbach, Fachgebiet für Umwelt- und Verhaltensökonomik an der Universität Kassel, über die dOCUMENTA, Kassel und die Bedeutung der Erneuerbaren Energien für die wirtschaftliche Entwicklung von Staaten.

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Perspektivwechsel: d13 und die Energiewende

httpv://youtu.be/tSJHHhZTWtM

Unvernünftig? Überflüssig? Unbedeutend? – Ganz und gar nicht! Innovativ? Demokratisch? Zukunftsfähig? – Und ob! Sowohl die dOCUMENTA (13) als auch die aktuelle öffentliche Diskussion um die Kosten der Energiewende verdeutlichen einmal mehr: Zeitgenössische Kunst und Erneuerbare Energien  haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick denken würde. Zum Beispiel werden beide gerne kritisiert, dabei ist die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und den Möglichkeiten der Erneuerbaren Energien voll allem eines: unverzichtbare Investition in die Zukunft unseres Planeten. Der Anspruch dahinter ist immer der Gleiche: Man muss bereit sein, die Perspektive zu verändern und ausgetretene Pfade verlassen – nur dann sieht man auch die Möglichkeiten, die das Neue bietet. 

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Nachgefragt: „Energie ungleich Kunst?“

httpv://youtu.be/HZLbYNeLBhs

 

Mittlerweile sind sie überall im Stadtbild sichtbar: Plakate – und sogar eine Straßenbahn – mit dem Slogan „Energie ≠ Kunst?“. Wir haben Passanten in der Kasseler Innenstadt gefragt, was ihnen zu dem Thema einfällt.

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Stimmgewaltiger Flashmob im Kulturbahnhof

Kassel Kulturbahnhof, 10.06.2012, 11:30 Uhr, Noten in der Hand, unauffällig verhalten.

So oder so ähnlich könnte man die Situation beschreiben, die sich neulich am Sonntag in Kassels Kulturbahnhof/Hauptbahnhof ereignet hat. Mit einer kleinen Website und viel Engagement von Mike Meinhardt, Abteilungsleiter Wissensmanagement, haben sich am Sonntag ungefähr 100 Leute aus ca. zehn verschiedenen Chören zusammengefunden, um gemeinsam das „C-A-S-S-E-L“-Lied für die documenta-Besucher zu singen. Dabei waren natürlich auch Sänger und Sängerinnen vom SM A-Cappella Chor.

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