Artikel mit dem Tag Autarkiequote

Plus-Passiv-Haus dank SMA

Passivhaus dank der Smart Home Lösung

Im Jahr 2009 entschlossen sich meine Frau und ich zum Bau unseres Hauses. Da für uns Begriffe wie Ökologie und Ökonomie sehr wichtig sind, war uns relativ schnell klar, dass unser beider Wunsch ein Passivhaus sein würde. Wikipedia definiert ein Passivhaus u.a. folgendermaßen:

Die Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Das Ergebnis ist eine positive Raumwahrnehmung, gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. Dabei ist das Passivhaus keine neue Bauweise, sondern ein Baustandard, der besondere Anforderungen bezüglich Architektur, Technik und Ökologie festlegt und nicht auf einen bestimmten Gebäudetyp beschränkt ist.

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Versorgen statt erzeugen – Grundwissen zur Auslegung von Eigenverbrauchsanlagen

Versorgen_statt_erzeugen

Selbst verbrauchen statt einspeisen – durch die in Deutschland erreichte Netzparität ist die Selbstversorgung mit Solarstrom inzwischen die wirtschaftlichste Art, eine neue PV-Anlage zu betreiben. Eng damit verknüpft ist das wachsende Interesse an Speichersystemen. Denn sie sorgen dafür, dass ein größerer Anteil des günstigen Solarstroms auch im eigenen Haus verbraucht werden kann und ermöglichen zudem noch mehr Unabhängigkeit. Die Auslegung von PV-Anlagen zur Eigenversorgung folgt jedoch grundlegend anderen Regeln als die von reinen Einspeiseanlagen, erst recht in Kombination mit Speichern – vor allem deshalb, weil dabei einige neue Kenngrößen zu berücksichtigen sind, die zudem in wechselseitiger Abhängigkeit stehen. Dieser Beitrag soll die grundlegenden Zusammenhänge erläutern und Hilfestellung bei der Planung und Bewertung solcher Anlagen geben.

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