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Bewerbungstipp Nr. 1: Das Anschreiben

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Für die meisten Bewerber ist es wirklich der schwierigste Teil einer Bewerbung: das Anschreiben. Darin habt Ihr die Möglichkeit, all das zu schildern, was weder im Lebenslauf noch in Zeugnissen zu finden ist. Hier erklärt Ihr, was Euch von anderen Bewerbern unterscheidet. Denn Bewerben ist gewissermaßen Selfmarketing. Informiert Euch vorher, was dem Unternehmen wichtig ist (z.B. auf der Homepage), bevor Ihr mit dem Anschreiben beginnt und hebt Eure Stärken genau in diesen Bereichen hervor.

Adressat und Betreff

Klingt banal, wird aber trotzdem manchmal falsch gemacht. Achtet darauf, dass Ihr den richtigen Adressaten anschreibt. Ein falscher Empfänger im Adressfeld lässt Rückschlüsse auf Eure Sorgfalt zu. Ein ebenso großes No-Go ist es, das falsche Berufsbild in die Betreffzeile zu schreiben (z.B.: Bewerbung in einem Kindergarten: Bewerbung um die Stelle als Medizinisch technische Assistentin).

„In der Kürze liegt die Würze“

Versucht, das Anschreiben kurz, prägnant, aber trotzdem informativ zu halten (max. eine Seite). Der Leser möchte etwas erfahren, das ihn überzeugt, dass Ihr genau der oder die Richtige für diesen Ausbildungsplatz seid. Beschreibt deshalb Eure Motivation für das angestrebte Berufsbild. Vermeidet unnötige Redundanzen: Ein Anschreiben soll nicht den gesamten Lebenslauf wiedergeben. Interessant ist hingegen Eure persönliche Einschätzung, welche Eigenschaften Ihr mitbringt, die Euch für den Beruf qualifizieren. Verwendet keine „Klischee-Adjektive“ wie „ich bin teamfähig, kreativ und organisiert“. Behaupten kann das jeder, aber glaubhaft vermitteln könnt Ihr das, indem Ihr Eure Eigenschaften anhand konkreter Situationen und Erfahrungen beschreibt.

Mein Tipp: Vermeidet typische Floskeln aus jedem Bewerbungsratgeber – die kennen die Leser schon. Seid kreativ!

Ich drücke Euch die Daumen für Eure Bewerbung!

Die Top-5-Tipps für den Intersolar-Besuch

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Die Intersolar Europe 2012, die größte Solarmesse der Welt, steht unmittelbar vor der Tür. Auch dieses Jahr werden in den drei Tagen (13.-15. Juni) über 80.000 Besucher aus 150 Ländern die neusten Innovationen der rund 2.200 Aussteller genauestens unter die Lupe nehmen.

Für die meisten Besucher beginnt die Messe aber nicht erst auf dem Messegelände in München, sondern schon mit dem Ticketkauf, der Anreise, der Unterkunft oder der Verpflegung. Wie man auf der Messe ohne Abstriche Geld, Zeit und Nerven sparen kann um sich ganz auf die Neuerungen der Solarindustrie konzentrieren zu können, lest ihr hier.

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