Väter, macht Elternzeit!

Geht nicht, gibt’s nicht. Das gilt auch für Väter, die Elternzeit machen oder in Teilzeit arbeiten wollen, um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Projektleiter Steffen Obermann nutzt die Familienfreundlichkeit von SMA und hat ein für sich sehr gut funktionierendes Modell gefunden.

 

In der Regel wird Frau schwanger, Kind kommt auf die Welt, Frau bleibt mindestens ein Jahr zu Hause und kehrt danach in Teilzeit zurück in den Job. Das ist bisher auch bei den SMA Mitarbeitern der Standard. Dabei bietet das Unternehmen Müttern wie Vätern die gleichen Möglichkeiten, in Elternzeit zu gehen und in Teilzeit zu arbeiten. Vielleicht trauen sich einige Väter einfach nicht. Immerhin gibt es super viel zu tun. Der Job lässt es nicht zu. Und wer weiß, wie der oder die Vorgesetzte reagiert bei so einem Anliegen? Alles Ausreden! Wer es wirklich will, sollte es auch machen! Wie das selbst bei einem komplexen und anspruchsvollen Job klappt, beweist Steffen Obermann.

Arbeitszeit reduzieren? Kein Problem!

Steffen Obermann, Projektleiter bei SMA

Steffen ist zweifacher Familienvater und arbeitet bei SMA als Projektleiter im Bereich Corporate Development. Er betreut internationale und unternehmensweite Großprojekte. Das ist für ihn aber kein Grund, auf Eltern- und Teilzeit zu verzichten. „Für meine Frau und mich war klar, dass wir Kinder wollen, aber auch beide gern arbeiten. Deshalb habe ich mich vor der Geburt meines ersten Sohnes beim SMA Familienservice beraten lassen, welche Möglichkeiten der Eltern- und Teilzeit ich habe“, erzählt Steffen. Das Ergebnis: Bei beiden Kindern nimmt Steffen jeweils den ersten, 13. und 14. Monat Elternzeit. Zusätzlich reduziert er seine wöchentliche Arbeitszeit während des ersten Lebensjahres der Kinder auf bis zu 80 Prozent. Und wer wissen möchte, was seine Frau macht, während er zuhause ist: Natürlich zur Arbeit gehen.

„Als Projektleiter kann ich meine Elternzeit gut in meine Projektpläne einkalkulieren. Selbst bei unternehmensweiten Großprojekten geht das. Zugegeben, ich hatte bisher bei SMA immer sehr verständnisvolle Vorgesetzte, die meinen Wünsche, mehr Zeit für meine Familie zu haben, immer unterstützt haben.“

Mehr Zeit für die Familie dank mobilem Arbeiten

Natürlich braucht es eine gute Arbeitsorganisation und Selbstdisziplin. Die technische Ausstattung für das Arbeiten von zu Hause sowie die Bereitschaft dazu, müssen ebenfalls vorhanden sein. Für Steffen ist das  kein Problem: „Ich nutze alle IT-Angebote, die SMA bietet, um auch von zu Hause zu arbeiten. So teile ich meinen Tag oft in Kinderzeit und Arbeitszeit und sitze auch nochmal abends am Notebook, wenn die Kinder schlafen.“

Der Diplom-Kaufmann ist der Meinung, dass Teilzeit in viel mehr Jobs möglich ist, als man(n) glaubt. „Es müssen sich nur viel mehr Arbeitnehmer trauen, es auch zu tun!“ Sein Beispiel soll daher vor allem Väter ermutigen. Dabei muss jeder natürlich sein Modell finden, das zu seiner Familie und dem Job passt. „Ich will jetzt, wenn die Kinder noch so klein sind, mehr Zeit mit ihnen verbringen. Jetzt brauchen sie mich am meisten. Dafür fange ich gern sehr früh an zu arbeiten, um nach Feierabend noch mit ihnen spielen zu können, bevor es ins Bett geht. Dafür haben wir schließlich Gleitzeit bei SMA.“

 

Das macht SMA zum familienfreundlichen Unternehmen:

  • Beratungsangebote zu Eltern- und Teilzeit sowie Familienpflege
  • Ferienspiele für 6 bis 14-Jährige in den Oster- und Sommer- und Herbstferien
  • Ferienbetreuung für unter 6-Jährige
  • KiTa-Plätze am Standort Niestetal
  • Kinder-Notfallbetreuung in Kassel
  • Zwei Kind-krank-Tage zusätzlich

 

Und ihr? Was habt ihr für Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gemacht? Teilt gerne eure Meinung in den Kommentaren. 

 

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