SMA „Denver-Clan“ zu Besuch in Niestetal

Dieser Artikel erschien 2013. Die Tipps und Techniken können möglicherweise veraltet sein.

von Lena Neumann (Gastbeitrag), 

Eine Woche lang tauschten sechs SMA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Colorado/USA ihr gewohntes Arbeitsumfeld Denver gegen das 8.000 km entfernte Niestetal.

Eine solch lange Dienstreise unternimmt man gewöhnlich nicht ohne Grund: Die US-Kollegen waren von den Unternehmensbereichen Logistik und Einkauf zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen worden. Hintergrund und Basis des Ganzen bildet ein größeres Logistikprojekt, welches SMA auch an anderen Standorten zu realisieren beabsichtigt. Das Vorhaben beinhaltet verschiedene Teilprojekte, welche die Logistikperformance verbessern und damit verbundene Kosten transparenter machen sollen.
So verbrachten die Kollegen die Woche in den entsprechenden Abteilungen, um die Prozesse und Projekte vor Ort mit zu verfolgen sowie Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Dabei wurden die persönlichen Englischkenntnisse mancher SMA Mitarbeiter auf eine harte Probe gestellt.

Zum Abendessen ging´s mit allen Kollegen zur Königsalm

Zum Abendessen ging´s mit allen Kollegen zur Königsalm

Unterwegs in Nordhessen

Doch nach der Arbeit kommt bekanntlich das Vergnügen. Bei abendlichen Unternehmungen und Restaurantbesuchen lernte man sich in lockerer Runde gegenseitig besser kennen. Um den weltweit verbreiteten Klischees über die deutsche Gastronomie vollends gerecht zu werden, verbrachten die Kollegen einen Abend bei Schnitzel und Bier in der Königsalm, umgeben von Holzbänken und Dirndl. Bei einer Stadtrundfahrt durch die nordhessische Metropole lernten sie nicht nur die Geschichte der Stadt Kassel und den unvermeidlichen Herkules, sondern auch den Unterschied zwischen einem Kasselaner und einem Kasseläner kennen.

Fazit:

Ehe man sich versah, war die Woche auch schon wieder vorbei. Zum Schluss wurden Ergeb-nisse und Eindrücke der vergangenen fünf Tage zusammengetragen und besprochen. Zurückblickend verlief der Workshop sehr erfolgreich. So hatte man nicht nur Gelegenheit, SMA´ler von der anderen Seite des großen Teichs persönlich kennenzulernen und Einblicke in deren Arbeitsweisen zu gewinnen, sondern konnte auch den Grundstein für eine gute und freundschaftliche Zusammenarbeit in der Zukunft legen.