Fünf Schritte für eine erfolgreiche Sektorenkopplung

Die Sektorenkopplung ist en vogue: Weil sie die Energieversorgung nachhaltig, effizient und kostengünstig macht. Dafür braucht es kompatible Sektoren und Technologien. Und auch in Deutschland, dem Vorzeigeland für die Energiewende, brauchen wir wieder mehr Zugkraft. Sonst heißt es bald „Power to niX“. Für einen internationalen Erfolg der Sektorenkopplung müssen diese fünf Punkte konsequent umgesetzt werden.

von Eric Quiring (Gastbeitrag), , 1 Kommentar

Blogparade: Sektorenkopplung für die Energiewende

Wie schaffen wir es, uns von klimaschädlichen Energieträgern wie Kohle und Öl zu verabschieden, alle Atomkraftwerke abzuschalten und trotzdem eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten? Das Zauberwort heißt „Sektorenkopplung“ und ist zurzeit in aller Munde. Was verbirgt sich hinter dem sperrigen Begriff und ist es eine echte Alternative zum aktuellen Energiemix?

E-Mobilität: Verkehrswende nachhaltig gestalten

Weltweit werden die Menschen immer mobiler. Ein Trend, der nicht nur Verkehrsplaner vor erhebliche Herausforderungen stellt, sondern auch erheblich zum Klimawandel beiträgt. Wie muss die nachhaltige und nutzerfreundliche Mobilität der Zukunft gestaltet werden? Annika Kunze, Expertin für Elektromobilität und Energielösungen für Supermärkte bei der SMA Tochtergesellschaft coneva, gibt Einblicke und Ausblicke.

SolarCoin: Die Energiewende mit Blockchain-Technologie vorantreiben

Mit Sunny Portal verfügt SMA über die weltweit größte PV-Monitoring-Plattform. Nun untersuchen SMA und die SolarCoin Foundation gemeinsam die Möglichkeiten, den Besitzern und Betreibern von tausenden im Sunny Portal registrierten PV-Anlagen einen direkten Zugang zur Kryptowährung SolarCoin zu ermöglichen. Darüber haben wir mit Nick Gogerty, Mitbegründer von SolarCoin, und Raimund Thiel, Senior System Development Engineer bei SMA, gesprochen.

5 Gründe, warum Sektorenkopplung wichtig ist

Sektorenkopplung (auch Sektorkopplung) gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Denn sie verbindet die einzelnen Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität und sorgt so für eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energie. Nur so kann die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft gelingen. Mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung öffnet Sektorenkopplung die Tür zur Energieversorgung 4.0.