Die SMA Highlights der Intersolar Europe 2018

Drei Tage lang waren alle Blicke der internationalen Solarwirtschaft nach München gerichtet. Über 50.000 Besucherzählte die Intersolar Europe in diesem Jahr. Tausende Besucher tummelten sich an allen Tagen auch auf dem SMA Messestand. Informiert haben sie sich dort über die einfache Einbindung von Speichern in Energiesysteme, intelligentes Energiemanagement und über digitale Lösungen für die moderne Energiewelt. Alles, was sonst noch los war auf unserem Stand lest hier.

 

Doppelt ausgezeichnet

Gleich am ersten Messeabend feierten alle SMA Kollegen einen Doppelsieg. Der Sunny Central Storage Batterie-Wechselrichter erhielt den begehrten ees Award in der Kategorie „Electrical Energy Storage“. Er sorgt für maximale Netzstabilität in großen Speicheranwendungen und liefert auch in netzfernen Gebieten Solarstrom in Netzqualität.

Zweiter Gewinner ist die Energiemanagement-Plattform ennexOS. Sie bekam den erstmals ausgelobten smarter E Award für Lösungen und Konzepte, die mit erneuerbaren Energien, Dezentralisierung und Digitalisierung alle Energie-Bereiche aus den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr intelligent miteinander verbinden.

 

 

Leuchtende Energie-Würfel

Äußerst praktisch und auch noch hübsch anzusehen sind die „Solar Cubes“. Übrigens nur ein Arbeitstitel – die Würfel sind so neu, dass sie noch keinen Namen haben. Die Prototypen wurden zum ersten Mal der Intersolar-Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen eines SMA Ideenwettbewerbs, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen konnten, sind die weißen Würfel mit den bunten Leuchtstreifen entstanden. Je nachdem welche Farbe leuchtet, weiß man, ob gerade Solarstrom erzeugt, verbraucht oder gespeichert wird. Ein echter Hingucker.

 

Kooperation zur Direktvermarktung

SMA und der Energieversorger MVV starten gemeinsame Lösung zur Direktvermarktung von Solarstrom. Im Bild: SMA Vorstand Jürgen Reinert (li.) und Ralf Klöpfer, MVV-Vertriebsvorstand (re.).

Trend zur Digitalisierung setzt sich fort

Ob neue Modelle zur digitalen Vermarktung von Solarstrom, neue digitale Geschäftsmodelle oder eine digitale Währung als Zahlmittel für selbst erzeugten Solarstrom: die Digitalisierung der Solarbranche ist in vollem Gange und SMA ist mittendrin. Genauso wie die neuen Geschäftsmodelle, die unsere Tochterfirma coneva in München den Messebesuchern vorgestellt hat, ist das neue Angebot zur Direktvermarktung von Energie, SMA SPOT, auf großes Interesse gestoßen. Betreiber von Solaranlagen können ihre Anlage ab 100 kWp jetzt direkt bei der Inbetriebnahme einfach, kostengünstig und zukunftssicher in den Energiehandel integrieren.

Und auch die Währung wird digital. Wie man die virtuelle Währung SolarCoin in Sunny Portal integrieren könnte, prüft derzeit ein Team aus Mitarbeitern von SMA, SolarCoin und dem Startup SolarLux. Die Idee dahinter: SolarCoins als Belohnung für eine MWh erzeugten Solarstrom.

 

 

Ob dezentral oder zentral – SMA hat die Lösung

Neben dem neuen Sunny Highpower PEAK3 mit bis zu 150 kW Leistung für dezentrale PV-Kraftwerke mit 1500V DC-Spannung präsentierte SMA im Bereich PV-Kraftwerke den neuen Sunny Central 3000-EV. Der Zentral-Wechselrichter ermöglicht bis zu 10 Prozent niedrigere Systemkosten und läuft dank des intelligenten Kühlsystems OptiCool auch bei Temperaturen von bis zu 35°C noch mit voller Leistung.

Noch mehr über die Lösungen von SMA für große PV-Kraftwerke erfahrt ihr von Boris Wolff im Video.

 

 

Mehr Power für Hausdach- und gewerbliche Solaranlagen

Die SMA Power+ Solutions machen es möglich, mehr selbst erzeugten Solarstrom selbst zu verbrauchen und dafür gezielt einsetzbare Modultechnik und einfach zu integrierende Batteriespeicher zu nutzen und das ganze System intelligent zu managen. Welche Vorteile es bringt, wenn man dazu noch den integrierten Service SMA Smart Connected nutzt, erklärt Nick Morbach auf dem SMA Intersolar Messestand. Hier geht’s zum Video.

 

 

Fern vom Netz

Auch die Off-Grid-Anlagen hatten in diesem Jahr wieder einen Platz auf dem Messestand von SMA. Wie man effizient und ressourcenschonend Strom fernab der öffentlichen Netze erzeugt, sahen die Besucher eindrucksvoll auf der großen LED-Leinwand am Beispiel der Karibikinsel St. Eustatius. Von den SMA’lern vor Ort gab es noch viele weitere spannende Berichte über die Einsatzorte rund um die netzferne Stromversorgung. Volker Wachenfeld erklärt im Video, wie sich der Dieselverbrauch in solchen Systemen reduzieren und sogar komplett vermeiden lässt.

 

Bis zum nächsten Mal

Vielen Dank an alle, die SMA auf dem Messestand in München besucht haben und sich für die Solarenergie begeistern. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr und nicht vergessen: Der Termin steht bereits fest. Vom 15. bis zum 17. Mai werden auch 2019 wieder alle Blicke nach München gerichtet sein. Wir freuen uns darauf!

 

 

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