12.000 bei Protest gegen Solar-Ausstiegsgesetz

Dieser Artikel erschien 2012. Die Tipps und Techniken können möglicherweise veraltet sein.

12000 bei Protest gegen Solar-Ausstiegsgesetz

12.000 bei Protest gegen Solar-Ausstiegsgesetz

 

Am Montag protestierten Beschäftigte und Solarfirmen aus dem gesamten Bundesgebiet gegen die Radikalkur bei der Solarförderung. Allein aus Kassel sind über 1.000 Menschen angereist. Wir haben die Stimmung in einem Video eingefangen.

5 Kommentare
  1. Andreas sagte:

    Schöner Bericht. Vielen Dank die Retweets gestern. Schade nur, dass wir uns gestern verpasst haben. Vielleicht können wir die momentan gute Zusammenarbeit (auch dank Christian Höhle bei google+) aufrecht erhalten und noch ausbauen.

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    • Gerrit Naß
      Gerrit Naß sagte:

      Hallo Andreas,

      dankeschön und gern geschehen. Ja das stimmt, das war ein bisschen ärgerlich. Aber wie sagt man so schön „Verschoben ist nicht aufgehoben!“. Diesbezüglich haben wir uns intern auch etwas überlegt und würden bald per Mail auf dich zurückkommen.

      Beste Grüße, Gerrit

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      • Andreas sagte:

        Würde mich sehr freuen und ich warte gespannt. Momentan bildet sich eine gute Online-Zusammenarbeit, um die Erneuerbaren Energien stärker zu unterstützen.

  2. Torsten sagte:

    Leider gab es in der Presse so gut wie keine Berichte! Komisch, wenn 2000 Verdi-Mitglieder in NRW für mehr Geld auf die Straße gehen, reicht es für’s Fernsehen. Wenn 12.000 Menschen aus ganz Deutschland für die Energiewende eintreten, interessiert das keine Sau. Schade eigentlich!

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    • Annika Linke
      Annika Linke sagte:

      Sicher hätte die Medienberichterstattung üppiger ausfallen können, besonders im Fernsehen. Dennoch gab es einen Bericht in der Tagesschau um 15.00 Uhr inklusive Statement von Günther Cramer, Vorsitzender des BSW. In der Tagesschau um 20.00 Uhr lief ein kurzer Betrag zur Demo sogar VOR dem Bericht über den Verdi-Streik. Immerhin. Vielleicht greifen die Medien das Thema noch einmal verstärkt auf im Zuge des Jahrestages von Fukushima am 11. März.

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