Zumba: Hauptsache es macht Spaß

Von Silvia Missing (Gastbeitrag) am 18. November 2011 in der Kategorie Karriere mit 0 Kommentare
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Sich schnell bewegen und Spaß haben, das ist die eigentliche Bedeutung des spanisch umgangssprachlichen Ausdrucks Zumba. In den 90er Jahren kombinierte der Fitness-Trainer und Choreograf Alberto „Beto“ Perez Tanz und Fitness zu lateinamerikanischen Rythmen und rief somit Zumba ins Leben.

Unsere Azubis wollten Zumba kennenlernen

Unsere Azubis wollten Zumba kennenlernen

Die Zumba-Welle startete Ende der 90er in Amerika und mittlerweile scheint man um diesen Trend auch in Deutschland nicht mehr herum zu kommen. Die gut gelaunten, lauten, tanzenden Menschen in bunten, schrillen Tops und Hosen scheinen überall zu sein.

Zumba bei SMA im Test

Also nutze ich mal die Chance und schaue mir den bunten Spaß auf dem Work-Life-Balance Day mal an. 30 Minuten werden Ellenbogen, Hüften, Füße und Hände bewegt. Im Takt zu lauter Musik haben sich ca. 20 junge SMA’ler von der guten Laune der Trainerin mitreißen lassen.

Kursteilnehmer in Action

Steigert die Kondition und hält fit: Zumba

Anstrengender als man gedacht hätte, aber eins sieht man allen an: Es macht Spaß! Und genau das ist laut der Zumba-Trainerin das Ziel jeder Stunde, es soll den Teilnehmern Spaß machen, die richtigen Schritte und Bewegungen kommen dann von allein. Zumba steigert so fast nebenbei die Kondition und Koordination und befreit zusätzlich den Geist.

Mein Fazit ist klar: Das muss man selbst mal mitmachen. Ich werde mir eine Freundin schnappen und mit ihr zum Zumba gehen. Gerne berichte ich euch, wie es war.

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Der Autor

Silvia Missing (Gastautor)

Silvia arbeitet als Redaktionsassistenz in der internen Kommunikation.

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