Artikel mit dem Tag Praktikum

Studenten-Stammtisch @ SMA mit Stadtrallye

SMA Stadtrallye

Endlich war es wieder so weit, das Team Campus Relations hat zur Stadtrallye eingeladen. Eine beträchtliche Anzahl von Studenten traf sich hierfür am Nachmittag des 29. April in der Kantine von Gebäude 7, um gespannt den Startschuss zu erwarten.

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Azubi & Studientage für die Experten von Morgen

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Die Azubi & Studientage fanden auch in diesem Jahr Anfang September in den Messehallen Kassel statt.
Die Schülerinnen und Schüler konnten sich rund um die Themen Ausbildung und Praktikum bei SMA informieren oder ihr Geschick an einer der zahlreichen Stationen auf die Probe stellen:
Zur Auswahl standen unter anderem eine pneumatisch betriebene Stanze, ein programmierbarer LED-Cube und ein Mini-Roboter, der mithilfe von Farbsensoren ein Labyrinth durchquerte.
Den größten Andrang gab es jedoch an der Lötstation, an der man elektrische Würfel aus verschiedenen Einzelteilen zusammenlöten konnte – natürlich mit Betreuung unserer Kollegen.

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Meine Erfahrungen als SMA Praktikant

IT Praktikum bei SMA

An meinem ersten Arbeitstag bei SMA wurde ich offen und herzlich empfangen, dadurch wurde mir der Einstieg extrem erleichtert. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgenommen.
Während meines Praktikums war ich in der Abteilung Software und Concept Development tätig. Diese Abteilung spezifiziert und implementiert neue Anforderungen, integriert die codegenerierte Regelungen, führt Softwaretests durch und unterstützt die Inbetriebnahme der erstellten Software an den Geräten.

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Vom Rumhacken (Klappern) & Kaffee trinken: als Informatik-Student bei SMA

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Als Informatiker in der E-Technik Bude? Bei den Menschen, für die das C-Array die ultimative Datenstruktur für _alles_ ist? Ja, das dachte ich auch und ehrlich gesagt war die SMA AG, als Praktikumsstelle für Informatiker, bis zum Frühjahr 2012 auch gar nicht auf meinem Radar.

Von der Vorlesung ins Unternehmen

Das Ganze änderte sich durch eine Vorlesung über Funktionale Programmierung. Der Dozent kam zufällig von SMA und irgendwie endete das Ganze mit einer Führung und ein paar Vorträgen über Informatik im Unternehmen. Und die gibt es doch an ziemlich vielen Stellen.
„Also warum nicht?“ dachte ich mir, bewirbst du dich mal … und im Oktober ging es dann auch schon los 😉 Entwickelt wird überall und mit allen möglichen Programmiersprachen und Paradigmen.
Neben klassischen Sprachen wie C, die vor allem für die Programmierung der Mikroprozessoren benutzt wird, oder C++ im Backendbereich (z. B. beim Sunny Home Manager), wird auch fleißig mit modernen Sprachen wie JAVA oder C# gearbeitet.

Kurze Rücksprache mit den Kollegen

Kurze Rücksprache mit den Kollegen

Aufgaben und Freizeit im Praktikum

Als Praktikant war ich in der Betriebsdatenanalyse tätig und mit der Entwicklung von einigen Backend Komponenten des Sunny Home Mangers beschäftigt.
Meinen Arbeitsplatz hatte ich in einem Büro mit einer Handvoll anderer Studenten (// Großraumbüro), von denen einige sogar aus fernen Ländern kamen.

Um sich etwas besser kennen zu lernen gibt es ca. einmal im Monat einen „Studentenstammtisch“ zu dem alle Studenten eingeladen werden. Ich selbst war bei einigen dabei. Einmal gab es eine sehr spaßige Stadtralley ein anderes Mal waren wir beim Bowling mit anschließendem Weihnachtsmarktbesuch (und zu scharfer Curry Wurst).
Aber wieder zurück zum eigentlichen Praktikum. Zum Arbeiten standen mir zwei vernünftige Bildschirme zur Verfügung und mein Entwickler-System – ein Linux in einer virtuellen Maschine – durfte ich selbst installieren und nach meinen Bedürfnissen anpassen. Wem das zu aufwendig ist, gibt auch fertige VMs die benutzt werden können – aber wo ist denn da der Spaß?

Ähnliche Freiheit hatte ich auch bei der Entwicklung selbst. Ist der Code am kompilieren oder läuft das Debuggen mal nicht so – kein Ding, dann gibt es eben einen Kaffee und einen kleinen Plausch mit den Kollegen. Kaffee, ja den gibt es bei SMA in guter Qualität und in rauen Mengen – was will der Informatiker denn mehr, dann klappt‘s auch wieder mit dem Debuggen.

FAZIT:

Kurz: War super! Neben den wirklich netten Kollegen und der überhaupt sehr angenehmen Atmosphäre konnte ich meine Kenntnisse in Sachen C++ nochmal deutlich vertiefen und viel „Theorie“aus dem Studium einmal praktisch anwenden.
Mit „Theorie“ mein ich dabei Fächer wie Diskrete Strukturen (Graphentheorie und Stochastik), Software Engineering (Design Patterns) und lineare Algebra. Für Informatikstudenten gibt es also einiges zu Entdecken, ein Praktikum lohnt sich auf alle Fälle.

Über das Löten – Praktikum bei der SMA

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Praktikum in der Hardwareentwicklung für PV-Wechselrichter – davon träumt wohl so mancher Student, wenn sich sein Hirn in der Vorlesung so gar nicht mit der Fouriertransformation nicht-sinusförmiger Spannungen beschäftigen möchte und sich stattdessen fragt, was an der Space Vector Modulation denn nun so spacig ist. Eins steht fest: Entrinnen aus der theoretischen Ratlosigkeit gibt es nur durch eine intensive Beschäftigung mit der Materie „Leistungselektronik“. Ein Praktikum muss her.

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Mein FOS-Praktikum: So waren die ersten Monate

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Auf spielerische Art lernten wir uns bei SMA in den ersten Tagen kennen. Dadurch wurden die drei Einführungstage wirklich zu einem Erlebnis. Da wir recht schnell zu einem Team zusammenwuchsen, gehen wir auch heute noch jeden Mittag zusammen in die Kantine essen. Auch Aktivitäten wie ein gemeinsamer Weihnachtsmarktbesuch lassen wir natürlich nicht aus. 🙂

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Vom Praktikanten zum Sales Director

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„Vertriebler sind erfolgsorientierte, empathische Menschen, die es schaffen, den Kunden nicht nur von den Produkten, sondern auch von sich selbst zu überzeugen“, antwortet Alireza Mehrtash auf die Frage, was einen guten Vertriebler ausmacht. Als Director Sales Germany stellt Alireza seine Fähigkeiten unter Beweis: Er entwickelt Vertriebskonzepte und Strategien, steckt Rahmenbedingungen für Preis-, Projekt- und Vertragsverhandlungen und führt Kundengespräche. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen gilt es, deutsche Kunden im In- und Ausland optimal zu betreuen. Seit dem 1. September ist der 32-jährige Director Sales Germany in der Division Power Plant Solutions.

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20 Mädchen, ein Ziel – SMA Girls Camp

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Das Girls Camp wurde vom Hessischen Wirtschaftsministerium und der Bundesagentur für Arbeit ins Leben gerufen, um Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren die Möglichkeit zu geben, in einen technischen Beruf reinschnuppern zu können. In den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich die Mädchen einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe verschaffen. Dies soll Ihnen die spätere Wahl des Berufes erleichtern.

Der Ablauf
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Die Mädchen löteten gerade an ihrer Platine.

Nach der Ankunft und Begrüßung durch die Ausbilder wurden die 20 Teilnehmerinnen in vier verschiedene Gruppen eingeteilt und hochmotiviert legten sie in den einzelnen Werkstätten auch sofort danach mit dem Bau der „Girls Lamp“ los. Bei SMA durchliefen die Mädchen in den vier Tagen vier verschiedene Bereiche. Die Metall-, sowie Elektronikwerkstatt und die Bereiche Programmierung und Elektrotechnik. Azubis aus den unterschiedlichen Lehrjahren und Berufsgruppen der gewerblich technischen Ausbildung unterstützten die Mädchen tatkräftig und halfen Ihnen beim Bau der Lampe. Am Dienstag nahmen meine Kollegin und ich uns die Zeit, um uns einmal einen Überblick zu verschaffen und besuchten die Mädchen an ihren Arbeitsplätzen. Da kam ich mit Paul, Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik, ins Gespräch. „Die Mädels machen das ausgezeichnet”, erklärte er mir, „die schlagen sich besser als wir Jungs.“ Die Mädchen löteten gerade an ihrer Platine, waren super konzentriert und man merkte sofort, dass es ihnen sehr viel Spaß macht.

Der Abschluss
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Endmontage der Girls Lamp.

Am Donnerstagnachmittag schaute ich mir noch einmal die fast fertiggestellte Lampe an. „Das geht voll gut eigentlich“, findet Teilnehmerin Paulina Schulze, „nur das Löten war etwas komplizierter, aber die Azubis haben uns alles genau erklärt, dann war das kein Problem.” Die Mädchen waren gerade bei der Endmontage ihrer Lampe und fieberten dem Ende entgegen. Freitag erwarteten die Mädchen noch viele Bewerbungstipps und eine Berufsinformation durch die Bundesagentur für Arbeit. Nachmittags war die Abschlussveranstaltung, zu der auch alle Eltern eingeladen waren. Die selbstgebauten Lampen und die SMA T-Shirts durften die Mädchen selbstverständlich mit nach Hause nehmen. Fünf Mädchen von insgesamt zwanzig Teilnehmerinnen fanden den Beruf sehr interessant und könnten sich in der Zukunft eine Ausbildung in diesem Beruf vorstellen.

Freizeit im Girls Camp

Am Nachmittag und am Abend sorgte ein sportliches oder verwöhnendes Programm für Unterhaltung. Gegen Klettern, schwimmen, Akrobatik oder einen Wellnessabend hatten die Mädels nichts einzuwenden. Das weitgefächerte Spektrum an Aktivitäten wurde sehr gut von den Mädchen angenommen und auch nach geleisteter Arbeit freuten sie sich immer auf einen gemeinsamen Abend. Fazit: Eine spannende Ferienwoche mit dem ersten Schnuppern von Berufsluft geht zu Ende.

Mein SMA Praktikum: 57 Tage Abenteuer

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Die Reise nach Deutschland war für mich etwas komplett Neues. Ein fremdes Land, eine andere Sprache, viele neue Herausforderungen, die mich in meinem Abenteuer – Praktikum begleitet haben.

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Von Amerika nach Deutschland: Franks Praktikum bei SMA

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An der University of Colorado hat Frank Dischner seinen Bachelor of Science im Fach Computer Science gemacht. Danach kam der Student aus Kalifornien zu SMA. Was ihn nach Deutschland führt und was er hier erlebt, hat er mir im Gespräch erzählt.

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Mein Praktikum in Indien

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Es war ein komisches Gefühl: Wir saßen zu fünft bei McDonalds am Frankfurter Flughafen und wussten, dass wir innerhalb der nächsten 24 Stunden überall auf der Welt verstreut sein werden. Während 3 in Richtung USA und einer Richtung Australien abhob, bestieg ich relativ knapp vor Boarding Ende die Maschine Richtung Mumbai.

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Mein Start als FOS-Praktikantin

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„Ihr seid so still. Ihr könnt auch miteinander reden!“, sagt Lisa Lange, unsere Betreuerin für das FOS-Praktikum und lacht. Ja, das stimmt, anfangs haben wir alle kein Wort miteinander geredet, wir waren schüchtern und haben nur geschmunzelt. Das änderte sich rasch, als wir mit einem witzigen Kennenlern-Spiel anfingen. Nach und nach lockerte sich die Stimmung bei uns und wir alberten herum.

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