Seit Anfang 2013 müssen neue PV-Anlagen am Einspeisemanagement teilnehmen, was mit hohen Kosten für einen Rundsteuerempfänger und die entsprechende Elektronik verbunden ist. Wer nicht am Einspeisemanagement teilnehmen will, muss die Leistung der PV-Anlage auf 70% der Generatorleistung am Netzanschlusspunkt begrenzen. Diese Grenze könnte zukünftig sogar noch weiter absinken.
Wie SMA durch intelligentes, auf Planung und Prognosen basierendes Energiemanagement dafür sorgt, die Wirkleistungsbegrenzung smarter durchzuführen, sodass tatsächlich deutlich weniger abgeregelt werden muss, erfahrt ihr in diesem Artikel.
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