Solarstrom wird in Italien wettbewerbsfähig

Von am 22. Juni 2017 in der Kategorie Energiewende mit 0 Kommentare
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Weltweit wird die Photovoltaik in immer mehr Regionen wettbewerbsfähig zu konventionellen Energiequellen – und auch ohne staatliche Förderung profitabel. Jüngstes Beispiel: Das größte nicht subventionierte PV-Projekt Italiens, das kürzlich in Montalto di Castro in Zentralitalien in Betrieb gegangen ist.

Das Projekt besteht aus fünf PV-Anlagen im Besitz von Octopus Energy Investments mit einer Gesamtleistung von 63 MWp. Der in den Anlagen produzierte Strom wird ohne stattliche Förderung zu einem Festpreis an den italienischen Stromhändler Green Trade geliefert. Der Stromabnahmevertrag läuft zunächst über zwei Jahre. Octopus wählte SMA als Lieferanten für die Wechselrichter aus. 58 Sunny Central CP-XT Wechselrichter und perfekt abgestimmte Mittelspannungslösungen von SMA sorgen für eine kostengünstige Stromproduktion und die zuverlässige Einspeisung ins Mittelspannungsnetz.

 

Valerio Natalizia

Valerio Natalizia

Eine neue Ära für die PV

„Das Montalto di Castro-Projekt markiert eine neue Ära für die Photovoltaik in Italien, und wir sind sehr stolz darauf, daran teilzuhaben“, sagt Valerio Natalizia, Regional Manager von SMA South Europe. „Die Wettbewerbsfähigkeit mit konventionellen Energiequellen eröffnet unserer Branche nicht nur in Italien völlig neue Möglichkeiten. Die kommenden Jahre werden sehr spannend.“

 

In der Medium Voltage Power Station kombiniert SMA Sunny Central-Wechselrichter mit perfekt abgestimmter Mittelspannungstechnologie. Die Lösung sorgt für eine hohe Verfügbarkeit und Kosteneffizienz.

In der Medium Voltage Power Station kombiniert SMA Sunny Central-Wechselrichter mit perfekt abgestimmter Mittelspannungstechnologie. Die Lösung sorgt für eine hohe Verfügbarkeit und Kosteneffizienz.

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