Sinnvolle Investition oder Kosten-Tsunami?

Von am 17. Juli 2013 in der Kategorie Energiewende mit 4 Kommentare
SMAll Talk-Interview mit Prof. Dr. Kemfert


Energiewende wählen am 22.09.2013Energiewende = Kosten-Tsunami? Ob das stimmt haben wir Wirtschaftsexpertin  Prof. Dr. Claudia Kemfert im SMAll Talk Interview gefragt. Was sie über die wahren Kosten der Energiewende, Umweltminister Altmaier und die Bundestagswahl sagt, seht ihr im Video!

Viel Spaß!

Kampf um Strom
Zur Person

Claudia Kemfert leitet die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), ist Professorin an der Hertie School of Governance in Berlin und berät immer wieder Politiker zum Thema Energie und Klimaschutz. Vor kurzem kam ihr Buch „Kampf um Strom“ heraus, in dem sie mit den Ökomythen & Energie-Irrtümern aufräumt.

 

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Der Autor

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Meine Aufgaben:
Social Media Managerin bei SMA.
Meine Themen:
Unternehmensnews, Photovoltaik, Energiewende.
Was selbst meine Kollegen nicht von mir wissen:
Als Teenager war ich Beifahrerin bei Orientierungsfahrten (Schnitzeljagd mit Auto) und habe immer die Pokale als beste weibliche und jüngste Teilnehmer nach Hause getragen – was nicht so schwierig war.

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4 Kommentare

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    Michelle

    2. August 2013 um 21:17

    Ja, ja die Bundestagswahl steht vor der Tür. Energiewende hin oder her, ich finde es zum Beispiel nicht schon, wenn ganze Landschaften zerstört werden. Diesen Fakt sollte man ebenfalls bedenken.

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      Schlafmütze

      26. August 2013 um 09:05

      Hallo Michelle,
      mit der Landschaftszerstörung meinst Du sicherlich die Offshore-Windparks…? Das schöne an den erneuerbaren ist ja, dass sie sich wunderbar verteilen lassen und dann gar nicht mehr wirklich auffällig sind. Entlang von Autobahnen und Bahnstrecken (wo das Landschaftsbild ja ohnehin schon angegriffen ist) findet man die meisten Fotovoltaikanlagen. Die Hausdachanlagen beeinflussen ein Landschaftsbild ja nicht wirklich – Biomassekraftwerke kenne ich nur in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben und die Windräder haben ja auch eine gewisse Ästhetik…

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    Artus

    18. Juli 2013 um 19:22

    Was ich an diesem Blog eher nicht so genial finde, ist die Tatsache, dass aus der anscheinlichen Unterstützung, in den meisten Augen nur Werbung versteckt ist. Die aufgeteilten Monopolmärkte haben es wesentlich schlauer angestellt. Sie haben Rötgen, Rösler und Altmeier mit genügend Material versorgt, so das diese den Wandel als „teuer“ der Öffentlichkeit verkaufen konnten.

    Ein direkte Unterstützung von Unternehmen zu politischen Themen ist daher immer heikel. Und das Wissen die etablierten Unternehmen ganz genau. Deswegen werben sie mit dem grünen Engel und hinten herum prägen sie die Hirne der politischen Klasse mit gegenteiligen Argumenten.

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    Marco Schmidt

    18. Juli 2013 um 08:59

    Welchen Wert hat eine intakte Umwelt? Trägt das EEG nicht mit dazu bei, diese „an den Märkten“ einzupreisen?
    http://www.flassbeck-economics.de/halbherzige-umweltpolitik-1-das-eeg-und-die-preise/

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