Frohe Weihnachten mit dem Sunny Home Manager

Von am 24. Dezember 2013 in der Kategorie Energiemanagement mit 4 Kommentare
20131223_234935

Endlich Weihnachten! Die Tage sind die kürzesten des Jahres, und zu Hause mit der Familie am Weihnachtsbaum ist es einfach nur kuschelig! Wenn ich jetzt noch ein wenig Technik zum Spielen hätte… Zeit, den Home Manager mit seiner Funksteckdose mal etwas anders einzusetzen 🙂

Weihnachtsbaum_mit_FunksteckdoseIm Moment gibt es nur sehr wenig Sonnenschein, sodass der Home Manager kaum etwas zu tun hat. Darum habe ich eine Funksteckdose, die zuvor an der Spülmaschine angeschlossen war, nun mit den Weihnachtsbaum verbunden. Mal sehen, was man damit alles machen kann 😉

 

Wie viel Energie verbraucht mein Weihnachtsbaum?

Ich habe mich immer gefragt, wie viel Energie mein Weihnachtsbaum verbraucht und was mich der Spaß kostet. Im Sunny Portal kann ich sehen, dass er im eingeschalteten Zustand 163 Watt benötigt. Um die Energie und damit die Stromkosten zu erhalten, könnte ich nun abschätzen, wie lange der Weihnachtsbaum pro Tag eingeschaltet ist – oder ich zeichne die Nutzung des Weihnachtsbaumes einfach ein paar Tage lang auf. Ich habe mich für die Aufzeichnung entschieden. Die Erkenntnisse daraus sind folgende:

  • Mein Weihnachtsbaum verbraucht pro Tag etwa 2,16 kWh
  • Er ist etwa 13 Stunden pro Tag eingeschaltet
  • Da er in der ersten Januarwoche wieder heraus fliegt und damit 20 Tage lang genutzt wird, wird er in dieser Zeit insgesamt 43 kWh Strom verbrauchen
  • Die Stromkosten liegen dieses Jahr damit bei etwa 12€ – Kein allzu großer Posten in der Abrechnung, der Weihnachtsbaum kann also dieses Jahr guten Gewissens genutzt werden 😉

 

Weihnachtsbaum von Unterwegs ein- oder ausschalten

Einmal an die Funksteckdose angeschlossen kann man den Weihnachtsbaum natürlich auch hervorragend von unterwegs aus bedienen. Wenn ich zum Beispiel mal vergessen habe, ihn beim Verlassen des Hauses abzuschalten, kann ich das bequem mit dem SmartPhone nachholen.

 

Die Kinder staunen lassen 😉

Meine Kleinste hatte die Idee, den Weihnachtsbaum „an zu zaubern“ – umso erstaunter war sie dann, als der Weihnachtsbaum sich tatsächlich (mit ein wenig unauffälliger Unterstützung meinerseits) auf ihren Zauberspruch hin ein- und ausschaltete. Das stolze Grinsen, als sie ihr Erfolgserlebnis mit ihrer Mama teilte, war wirklich süß!

 

So, genug mit der Technik gespielt. Ich wünsche euch allen wunderschöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

0.00 avg. rating (0% score) - 0 votes

Der Autor

avatar

Meine Aufgaben:
Ich leite die Entwicklung der SMA Fuel Save Solution und sorge mit meinem großartigen Team dafür, dass Solarstrom in die entlegensten Winkel der Welt kommt
Meine Themen:
Energiemanagement auf elektrischen Inseln - im Wasser und im Sand

Tags

Ähnliche Artikel

    4 Kommentare

    • avatar

      Olaf Lanfermann

      28. Dezember 2013 um 19:28

      Hallo,

      hmm 43 kWh Strom? Das sind 12,5 % meines Jahresbedarfs. Bei mir blinken nur die WLAN Sticks meiner Raspberry PIs. Und die wachen über den Stromverbrauch und Temperaturverlauf in den bewohnten Räumen und der Heizung. Die 340 kWh Jahresverbrauch gehen natürlich nur mit einem Sunny Backup und einer Menge Disziplin.

      Gruß und Guten Rutsch

      Olaf

      PS: schieb mal jemand die Wolken weg 🙂

      Antworten »
      • avatar

        Christian Höhle

        28. Dezember 2013 um 22:06

        Hallo Olaf,

        Hut ab! 340 kWh Verbrauch sind schon eine sehr ordentliche Leistung! In dem Falle würde ich zwei Optimierungen Vorschlagen:

        1) LED Beleuchtung – dann kommt man vielleicht mit 20 bis 60 Watt aus

        2) Weihnachtsbaumbeleuchtung nur bei ausreichendem PV Überschuss (außer vielleicht an Heiligabend, sonst feiert der geneigte Energiesparer im folgenden Jahr vermutlich allein ) 😉

        Die auch einen guten Rutsch und sonnige Grüße,
        Christian

        Antworten »
    • avatar

      Albrecht Winter

      27. Dezember 2013 um 13:22

      Hallo Christian,

      im der dunkelen Jahreszeit könnte man mit den schltbaren Steckdosen auch einen guten Einbrecherschutz bauen. Wenn im Haus an zwei Stellen mal Licht an und nach 20 Minuten aus ist bleiben die Einbrecher hoffentlich fern.

      Bleib so und ich freue mich auch nächstes Jahr auf deine BlogBeiträge.

      VG A. Winter

      Antworten »
      • avatar

        Christian Höhle

        28. Dezember 2013 um 00:49

        Hallo Albrecht,

        Prima Idee! Im Urlaub die Funksteckdosen zur Einbrecher-Abwehr zu verwenden finde ich wirklich smart. Werde ich auch mal ausprobieren 🙂

        Danke für den Tipp!

        Sonnige Grüße,
        Christian

        Antworten »

    Schreibe einen Kommentar.

     Zeichen vorhanden