5 Gründe, warum ihr das 4. Barcamp Renewables auf keinen Fall verpassen dürft

Von am 4. August 2015 in der Kategorie Energiewende mit 3 Kommentare
Barcamp-Renewables2014

Der Termin steht, die Location ist gebucht und die kostenlose Anmeldung ist freigeschaltet: Am Freitag und Samstag den 11. und 12. September 2015 findet das mittlerweile 4. Barcamp Renewables in der SMA Solar Academy statt.

 

Ihr seid noch nicht angemeldet? Hier 5 Gründe, weshalb ihr unbedingt Anfang September nach Kassel reisen solltet:

 

1) Innovatives Format für innovative Ideen

Die Erneuerbare-Energien-Branche ist in der Krise!? Höchste Zeit, über neue Konzepte, Geschäftsideen, Kooperationen zu sprechen. Ich bin gespannt, was in Zeiten von „Internet of Things“, Big Data und Smart Home auch im Bereich Energieeffizienz, Batterispeicher und intelligenter Steuerung möglich ist.

 

2) Spannende Diskussionen

Auf dem Barcamp treffen große Unternehmen auf Start-Ups, Pressesprecher auf Energieblogger, Energieversorger auf dezentrale Smart-Home-Pioniere. Und alle haben die gleichen Chancen zu Wort zu kommen. Da kann es zwar auch mal hitzig und emotional werden, aber fruchtbar ist der Austausch in jedem Fall.

Engagierte Diskussionen auf dem Barcamp Renewables 2014 Foto: Heiko Meyer

Engagierte Diskussionen auf dem Barcamp Renewables 2014 Foto: Heiko Meyer

 

3) Wissen teilen – Feedback bekommen

Jeder hat die Möglichkeit, eine eigene Session anzubieten. Sei es zu technischen, energiepolitischen oder kommunikationsspezifischen Themenfeldern. Hauptsache ihr weckt das Interesse der anderen Teilnehmer. Was ihr davon habt? Ihr macht euch als Experte in eurem Gebiet offline wie online bekannt und bekommt wertvolles Feedback. Schon manchen ist es gelungen, neue Projekte auf einem Barcamp anzustoßen.

 

Sessionplanung auf dem letzten Barcamp. Foto: Heiko Meyer

Sessionplanung auf dem letzten Barcamp. Foto: Heiko Meyer

 

4) Netzwerken mit tollen Menschen

Wenn jemand offen ist, dann sind es Barcamper! Also: Selbst wenn ihr alleine kommt und niemanden kennt: Ich versicher euch, das wird nicht lange so bleiben. Spätestens beim obligatorischen Frühstück am Freitag seid ihr in ein Gespräch über irgendein spannendes Thema vertieft. Und wer weiß, welchem Blogger ihr plötzlich analog gegenübersteht, den ihr bisher nur von Twitter kennt. Apropos Blogger: Die Energieblogger sind mittlerweile zu einer festen Online-Größe geworden, wenn es um das Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz geht. Mit ihrer Online-Reichweite verschaffen sie sich bei immer mehr Privatpersonen, Politikern und Firmen Gehör. Wer sie kennen lernen will, hat auf dem Barcamp die beste Chance dazu.

 

Zuhören, diskutieren, netzwerken: Das Barcamp bietet den perfekten Rahmen. Foto: Heiko Meyer

Zuhören, diskutieren, netzwerken: Das Barcamp bietet den perfekten Rahmen. Foto: Heiko Meyer

 

5) Energieautarke Location und leckere Verpflegung inklusive

Das Event findet wie auch die letzten Jahre in der netzautarken SMA Solar Academy in Niestetal bei Kassel statt. Allein für das architektonisch und energetisch spannende Schulungsgebäude auf Stelzen lohnt sich die Anreise. Zumal sie durch den ICE-Bahnhof in Kassel gut erreichbar ist aus allen Teilen des Landes. Außerdem ist die komplette Verpflegung frei. Wie letztes Jahr wird uns wieder leckere Kaffeespezialitäten von Schira Café geboten und als besonderes Highlight wird Freitagmittag der Solar Food Truck exklusiv für die Barcampteilnehmer das Mittagessen aus regionalen Zutaten und mit Sonnenenergie kredenzen.

Hier bruzzelt der Burger mit Solarenergie: der Solar Food Truck macht am Freitag, den 11.9.2015 beim Barcamp Renewables halt. (Quelle: Solar Food Truck)

Hier bruzzelt der Burger mit Solarenergie: der Solar Food Truck macht am Freitag, den 11.9.2015 beim Barcamp Renewables halt. (Quelle: Solar Food Truck)

Jetzt anmelden!

Hier kommt ihr zur Barcamp Website, wo ihr alles Wissenswerte über die Veranstaltung erfahrt, und hier geht’s zur Anmeldung. Übrigens: Wer das Event mit einem Betrag von 300 bis 700 Euro unterstützen möchte, findet hier alle Infos dazu.

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Führung durch die netzautarke SMA Solar Academy geben. Foto: Heiko Meyer

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Führung durch die netzautarke SMA Solar Academy geben. Foto: Heiko Meyer

Hintergrund: Was ist ein Barcamp?

Ein Barcamp ist eine innovative und beteiligungsorientierte Konferenzform. Die von den Energiebloggern zusammen mit dem Regionalmanagement Nordhessen und der Solarallianz organisierte Ad‐hoc‐Konferenz bringt den Social Media‐Gedanken in ein modernes Tagungsformat. Das Besondere: Es gibt im Vorfeld keine Agenda. Diese entsteht erst am Veranstaltungstag durch die Gäste, die gleichzeitig als Referenten auftreten können. In 45‐minütigen Sessions können Vorträge gehalten, Themen und Ideen diskutiert oder neue Projekte vorgestellt werden. Die Vernetzung und Dokumentation erfolgt über Social Media Kanäle wie Twitter, Facebook und Google+ sowie über Blogs. Die Veranstaltung finanziert sich über ein Microsponsoring und ist daher für die Teilnehmer kostenlos. Wer und wie viel sponsort ist für jeden transparent und so kann keine Firma die Veranstaltung instrumentalisieren.

 

So war das letzte Mal:

 

Wenn ihr noch Fragen habt oder noch weitere Gründe habt, weshalb man unbedingt am Barcamp teilnehmen sollte: Nur her damit! Nutzt die Kommentare!

 

2015Barcamp-Superbanner

 

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Der Autor

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Meine Aufgaben:
Social Media Managerin bei SMA.
Meine Themen:
Unternehmensnews, Photovoltaik, Energiewende.
Was selbst meine Kollegen nicht von mir wissen:
Als Teenager war ich Beifahrerin bei Orientierungsfahrten (Schnitzeljagd mit Auto) und habe immer die Pokale als beste weibliche und jüngste Teilnehmer nach Hause getragen – was nicht so schwierig war.

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3 Kommentare

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    Martin Bernhardt

    18. Mai 2016 um 12:20

    Ich durfte einen Vortrag unter dem Titel „Dynamische Netzentgelte“ halten, im Vorjahr zum Thema „Smart Grid, oder Smart Home?“.

    Man ist dort immer aufgeschlossen auch für unkonventionelle Beiträge, die das Grundthema „Erneuerbare Energien“ wieder von einer anderen Seite beleuchten, um den innovativen Charakter in Gang zu halten. Unkomplizierte, freie Rede und Diskussion. Man sollte bereit sein, auch konträre Standpunkte zuzulassen, oder sich einmal anzuhören.

    Aber wirklich jede(r), der/die möchte, darf eine Session veranstalten und es kommen auch immer ein paar Leute vorbei, um Feedback zu geben.

    Eine schöne Erinnerung!

    Martin Bernhardt, Strategieberater.
    https://dynamic-applications.com

    Antworten »
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    […] SMA Sunny: „5 Gründe, warum ihr das 4. Barcamp Renewables auf keinen Fall verpassen dürft“ […]

    Antworten »
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    Nicole

    4. August 2015 um 17:56

    Ich war letztes Jahr dabei und kann diesen Event absolut jedem empfehlen. Mal was ganz anderes – sehr erfrischend 🙂

    Antworten »

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