Smarter Energiemanager

Von am 8. Februar 2013 in der Kategorie Energiemanagement, Energiewende mit 12 Kommentare
SMA-Christian-im-Stern

„Die Unabhängigkeitserklärung.“ Was für ein passender Titel für einen Artikel über unseren Kollegen und Blogger Christian. Das Wochenmagazin „stern“ hat den Pionier in seinem eigenen „Smart Home“ besucht und beschreibt in seiner aktuellen Ausgabe*, wie man sich mit Photovoltaik selbst versorgen kann.

„5.400 Kilowattstunden konsumierte die Familie vergangenes Jahr – nur 2.000 davon mussten sie zukaufen. 63 Prozent Eigenversorgung. Und das am nicht gerade sonnenverwöhnten Nordrand des Sauerlands.“ So schließt der Artikel und setzt der aktuell stattfindenden Debatte über das EEG ein ganz einfaches Praxisbeispiel entgegen.

 

Zu zwei Dritteln versorgen sich die Höhles selbst

Denn mit seiner Photovoltaikanlage auf dem Dach und intelligenter Systemtechnik von SMA im Keller – Sunny Boys, Sunny Backup-System samt Batterie und dem Sunny Home Manager –nutzt Christian den sauberen Sonnenstrom für Elektrogeräte wie Gefrier- und Kühlschrank, Spülmaschine, Wäschetrockner und Warmwasserspeicher. Und spart dabei Geld.

Steigende Strompreise kümmern Christian Höhle wenig. Dank intelligenter Technik von SMA

Steigende Strompreise kümmern Christian Höhle wenig. Dank intelligenter Technik von SMA

Die Funktionsweise: „Morgens lädt Sunny [die Kollegen vom stern meinen den „Sunny Home Manager“ ;) ] die örtliche Wetterprognose aus dem Internet, um die Stromproduktion des Tages abzuschätzen. Dann verteilt er die Arbeit der Hausgeräte über den Tag. Er ist mit ihnen über Funksteckdosen verbunden. Brennt die Sonne aufs Dach, schaltet er Wasch-, Spülmaschine und Trockner gleichzeitig an. Zieht überraschend ein Wolkenfeld vorüber, schickt er das eine oder andere Gerät in die Pause und kalkuliert neu. Wenn es passt, füllt er die Batterie. […]

Bleibt dann immer noch Sonnenstrom übrig, fließt der ins Stromnetz.“

 

Solarstrom wirtschaftlich nutzen und unabhängig werden von steigenden Strompreisen

Keine Zukunftsmusik für Christian, sondern Realität. Der Stern rechnet vor: „Die Produktion einer Sonnenkilowattstunde vom Dach kostet bei neuen Systemen kaum mehr als 12 Cent – eine Kilowattstunde vom Versorger inzwischen fast 30 Cent, Tendenz steigend. Die selbst gewonnene Energie zu verbrauchen, ist also zurzeit rund 18 Cent günstiger. Die EEG-Einspeisevergütung brächte höchstens 17 Cent – Tendenz fallend.“

 

Entlastung der Stromnetze

Der Eigenverbrauch von Solarstrom schont aber nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Stromnetz. So erklärt Roland Grebe, SMA Technologievorstand, im Interview mit dem Fachmagazin „Sonne Wind und Wärme“: „Perspektivisch, wenn wir die Energiewende zu Ende denken, werden sich die vielen dezentralen Erzeugungsanlagen in Kombination mit Speichern so verhalten wie ein virtuelles Kraftwerk und Netzdienstleistungen erbringen, also die Frequenz- und die Spannungshaltung mit übernehmen.“

 

Der stern-Artikel ist nicht online verfügbar. Allen, die ihn gerne lesen möchte, legen wir die Print-Ausgabe ans Herz.

Wer Christians Blogbeiträge zum Thema Smart Home noch nicht kennt, hier der Link.

 

*stern, Nr. 7, 7.2.2013, S. 112-114, von Ralph-Herbert Peters

 

 

Smarter Energiemanager
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Der Autor

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Meine Aufgaben:
Social Media Managerin bei SMA.
Meine Themen:
Unternehmensnews, Photovoltaik, Energiewende.
Was selbst meine Kollegen nicht von mir wissen:
Als Teenager war ich Beifahrerin bei Orientierungsfahrten (Schnitzeljagd mit Auto) und habe immer die Pokale als beste weibliche und jüngste Teilnehmer nach Hause getragen – was nicht so schwierig war.

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12 Kommentare

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    Thomas

    20. Mai 2013 um 13:47

    Hallo,
    Smart Home finde ich genial. Habe es seit Samstag vollständig in Betrieb. Ein Kompliment an die Entwickler von SMA. Bis Heute grad 5 kwh Netzbezug bei 50 Kwh Gesamtverbrauch über 3 Tage.
    Ganz toll wird es wenn der SMA-Zähler mit Notstromfunktion kommt dann kann auch das Netz mal ausgehen. Bei den steigenden Strompreisen ist das eine gute Investition in die Zukunft mit tollen Nebeneffekten. Mein Traum wäre noch ein günstiges Mini BHKW für den Winter um dann vom EVU unabhängig zu sein.

    Thomas

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      Jannis Rudzki-Weise

      20. Mai 2013 um 21:02

      Hallo Thomas,

      vielen Dank für dein Feedback, das freut uns natürlich sehr! Wir leiten es gerne an unsere Entwickler weiter.

      Viele Grüße,
      Jannis

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    RudiD

    5. April 2013 um 12:57

    Hallo Christian,
    Danke auch für Dein schnelles Feedback.
    Dein letzter Absatz führt genau dorthin, wo ich momentan einen bitteren Schmerz durch jüngste Entscheidungen bei SMA bzgl. der Produktpolitik erleide. SMA hat jüngst die gesamte Backup-Linie über Nacht aus dem Verkehr gezogen. Faires Verhalten wäre gewesen solche Schritte entsprechend lange vorher anzukündigen (6 Monate) und vor allem eine angemessene Übergangszeit für einen Produktwechsel einzuräumen. Ich denke da an ein Jahr an Übergangszeit, wo man sowohl das sich in der Abkündigungsphase befindliche Produkt noch bekommt sowie die neue Generation. Ich war völlig fassungslos als ich vom Verschwinden des total ausgereiften Backup-Systems erfuhr.
    Besonders schmerzlich ist es, weil ich die SBU 5000 L Anlage mit BHKW Betrieb und dazu gebauter Prozeßvisualisierung (OPC-Server) in Kürze vermarkten wollte. Ich habe den gesamten Anlagenumfang auf Kundenpräsentationen ausgelegt. Sämtliche Energieflüsse lassen sich eindrucksvoll darstellen.
    Du kannst Dir vorstellen, daß alleine die Peripherie rund um den SMA Kern ein halbes Vermögen gekostet hat. Jetzt muß ich den Interessenten jedesmal beichten, daß es von SMA derzeit noch nix Vergleichbares gibt. Auch mein Zuliefer-Großhändler, mit denen ich intensiven Kontakt pflege, wussten nix von der radikalen Abkündigung. Denen kann ich somit keinen Vorwurf machen mich nicht rechtzeitig gewarnt zu haben. OK, es ist passiert und ich muß damit leben.
    Jetzt nochmal zurück zum Home Manager. Mein Wissenstand ist, daß der sich nicht mit der Sunny Backup SBU 5000 + Webbox betreiben lässt. Hier gibt es doch keine Kommunikation zwischen den Komponenten oder liege ich da falsch ? Wenn falsch, dann bitte mich aufklären.
    Wenn dennoch eine Kommunikation möglich wäre, dann könnte vielleicht ein wirklicher Schwachpunkt der Backupanlage im Eigenverbrauchsbetrieb ausgemerzt werden. Es geht da um das Verhindern der Batt.-Entladung wenn die Wetterprognose Schlechtwetterbedingungen prognostiziert

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      Leonie Blume

      6. April 2013 um 15:01

      Hallo Rudi,

      wir koennen deinen Unmut gut verstehen, die Abkündigung haben wir tatsächlich versäumt zu kommunizieren. Das tut uns leid. Wir haben die Kritik bereits weitergegeben. Allerdings gibt es schon einen technischen Ersatz.
      Wir melden uns Anfang der Woche mit den Details zurück und bereiten auch gerade einen Blogbeitrag zum Thema vor.

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende
      Leonie

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      Stella Maria Pfeifer

      8. April 2013 um 10:45

      Hallo Rudi!

      Obwohl der Sunny Backup auf unseren Seiten nicht mehr zu finden ist, kannst du ihn dennoch bestellen. Die Produktlinie wird voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres abgekündigt. Kontaktiere dazu doch bitte einfach deinen Zulieferer. Es freut uns sehr, dass du so viel Gefallen an unserem Sunny Backup-System findest! Bei weiteren Fragen zum Sunny Backup schreib mir doch einfach eine Mail unter SocialMedia@SMA.de

      Liebe Grüße und eine schöne Woche
      Stella

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    Karlheinz Seim

    31. März 2013 um 20:04

    Hallo Herr Höhle,
    in den nächsten Wochen werden wir eine PV Anlage mit ca 3000kwh und ein Mikro BHKW mit ca 4000kwh Leistung installieren und somit eine Stromerzeugung von ca 7000kwh pa erzielen. Das BHKW (thermisch gesteuert) wird primär an kalten und heizungsintensiven Tagen, die PV Anlage an warmen und sonnigen Tagen einen entsprechend Eigenstromanteil leisten.
    Unser aktueller Strombedarf für unser Haus beträgt pa ca 3500kwh. In einigen Monaten wird ein Elektroauto dazu kommen, für das wir bei ca 15.000 km jährlich zusätzlich 2500 – 3000 kwh benötigen.
    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen (Stromkosten, Förderung) ist ein hoher Eigenverbrauch oder besser, eine hohe Autarkie unser Ziel. Würde / könnte die Installation einer SMA Smart Home Lösung uns dabei helfen und würden beide Erzeuger unterstützt?
    Karlheinz Seim

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      Christian Höhle

      3. April 2013 um 12:02

      Hallo Herr Seim,

      ein Blockheizkraftwerk mit PV halte ich ebenfalls für eine sehr interessante Kombination. Aktuell werden BHKWs in Verbindung mit einem Batteriespeicher wie z.B. dem Sunny Island 6.0H unterstützt. Dazu steuert der Sunny Backup das BHKW über einen Schaltkontakt an. Das BHKW muss dazu autostart-fähig sein und einen entsprechenden Steuereingang besitzen. Der Sunny Home Manager kann dann dabei unterstützen, Haushaltsgeräte bevorzugt aus PV zu betreiben.

      Ich hoffe, diese Informationen helfen Ihnen weiter. Wenn Sie noch fragen haben, melden Sie sich gerne noch einmal.

      Sonnige Grüße,
      Christian Höhle

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        RudiD

        4. April 2013 um 22:58

        Hallo Herr Höhle,

        auch mir ist der Artikel “Die Unabhängigkeitserklärung” über den Weg gelaufen. Ich bin mit meiner Investition in eine 15kW 3Phasen Sunny Backup 5000 L Stromspeicheranlage einem etwas konservativeren Gedankengang gefolgt. Diese tolle Anlage wird nicht von einer Smart Home Manager Box gesteuert. Ich stehe dem Zwangs-Automatismus, welcher das Haushaltsleben ganz schön verbiegen kann, doch noch sehr skeptisch gegenüber, wobei ich als Elektronik-Entwickler im Bereich industrieller Automatisierung gerade für solche Themen berufsmäßig offen stehen müsste. Hausfrauen werden es nur schwerlich akzeptieren, wenn plötzlich die vom Ehemann angeschaffte Home Management Technik die gewohnten Abläufe durcheinander wirbelt. Da steht dann plötzlich erheblicher Krawall an, wenn die Waschmaschine nicht morgens um 8 Uhr spätestens loslegen kann. Auch in Haushalten, wo alle berufstätig sind, ist das unbeobachtete Anwerfen der Waschmaschine durch den Home Manager ein hohes Risiko. Bei einer bestehenden Hausratversicherung wird ein z.B. eingetretener Schadenfall (Wasserschlauch geplatzt) in der Regel abgelehnt, wenn die Versicherung rausbekommt, daß der Waschvorgang unbeaufsichtigt ablief. Das sind eben die Fallen, an die erst mal keiner denkt, wenn man sich den Automatismus anschafft. Beim zukünftigen Elektroauto möchte ich, daß es so früh wie möglich morgens aufgeladen wird. Eine halb volle Batterie nutz mir nix, wenn der Home Manager meint, er müsste die Batterie erst ab 11 Uhr aufladen. Will sagen: Vorsicht mit zu viel Automatismus, der Schuß kann schnell nach hinten losgehen. Es ist extrem viel Abstimmungsbedarf innerhalb der Familienmitglieder notwendig, bevor man sich dieses neue Spielzeug ins Haus holt.
        Ich hab’s wie angedeutet anders gemacht. Im Keller steht ein Batterieblock mit 48kWh Kapazität. Alles was an PV-Überschuß entsteht, wandert zu 100% in die Batterien. Nachts alles zurück. Es klappt perfekt ohne die Gewohnheiten ändern zu müssen. BHKW kommt im Mai

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        Christian Höhle

        5. April 2013 um 00:28

        Hallo RudiD,

        danke für Deine interessanten Ausführungen!

        Bei der Konzeption des Home Managers haben wir uns sehr lange über genau den von Dir genannten Punkt Gedanken gemacht – wie bekommt man eine Akzeptanz bei den Nutzern der Technologie hin? Der Trick ist, dass es tatsächlich kein Zwangs-Automatismus ist. Wenn die Hausfrau oder der Hausmann vorgeben kann, wann die Wäsche oder das Geschirr fertig sein soll, und die Maschinen zu beliebiger Zeit beladen werden können, ist die Sache mit der Akzeptanz schon viel einfacher. Natürlich ist der Erfolg umso höher, je mehr Spielraum das System hat. Wenn man dann noch erklärt, dass man mit der Nutzung des eigenen Stroms erstens die Umwelt schont und zweitens Geld spart, wird vielleicht doch freiwillig die Maschine morgens statt mittags beladen. So passt das dann schon sehr gut.

        Letztendlich ist es in meiner Familie mittlerweile so, dass man einfach gerne den Solarstrom nutzt. Meine Frau sagte neulich: “Das ist wie Gemüse aus dem eigenen Garten” – man nutzt etwas, das man selbst erzeugt. Wenn man die Familie einbindet, wächst die Akzeptanz dafür sehr schnell.

        Bezüglich des unbeaufsichtigten Betriebs der Geräte gibt es eine Patentlösung :-) Schreibe einfach Deine Versicherung an und bitte schriftlich um eine Bestätigung, dass Deine Versicherung auch den unbeaufsichtigten Betrieb der Geräte akzeptiert. In der Regel ist das heute kein Problem mehr (evtl. wird dann noch nach Details der Geräte gefragt – Aquastop vorhanden? Baujahr?). Falls das Probleme gibt, dann einfach zu einer Versicherung wechseln, die das akzeptiert.

        Was Dein zukünftiges Elektroauto betrifft, sind wir in Forschungsprojekten mit VW und BMW aktiv, um praxistaugliche Lösungen zu finden.

        Nichtsdestotrotz finde ich Deinen 48kWh-Speicher ziemlich heiß :-) Ein BHKW ist natürlich eine sehr attraktive Ergänzung dazu. Glückwunsch zu diesem tollen System!

        Bei der Größenordnung schätze ich mal, hast Du Bleibatterien im Einsatz? Dann kann der Home Manager über die finanziellen Vorteile durch die Eigenverbrauchserhöhung noch weitere Vorteile bieten. Die Bleibatterien leben länger, wenn sie sich durchschnittlich in einem hohen Ladestand befinden. Der Home Manager sorgt dafür, dass Verbraucher bestmöglich zur PV-Zeit gestartet werden. Dadurch kann der Home Manager die Alterungsgeschwindigkeit Deiner Batterien reduzieren ;-)

        Sonnige Grüße,
        Christian

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    einstein0

    9. Februar 2013 um 21:11

    Was für ein Unsinn? Mit dem simplen Einspeisen seines Solarstroms im Netzverbund geniesst man einerseits das zuverlässige Drehstromnetz und generiert seinen eigenen Strom mit höchstem Wirkungsgrad ohne Speicher und Umwandlungsverluste.
    Solche dezentralen Kleinspeicher kommen vielleicht mal zur Anwendung, wenn die EV-Branche ausgebaut wird und tausende von Elektroautos interaktiv am Verbundnetz hängen. Aber wozu sich PV-Betreiber mit Kleinstanlagen eine halbe tonne Blei in den Keller stellen ist unverständlich.
    einstein0

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      Christian Höhle

      10. Februar 2013 um 01:11

      Hallo Einstein0,

      die Antwort darauf ist einfach: Unabhängigkeit!

      Unabhängigkeit von Strompreiserhöhungen der Energieversorger. Gerade zum Jahreswechsel sind die Preise im Durchschnitt um ca. 12% angehoben worden (8% entfallen nur auf die EEG-Umlagesteigerung). Wann kommen die nächsten Preissteigerungen, und wie hoch werden die dann ausfallen? Wie sehen in 5 Jahren die Preise aus?

      Unabhängigkeit aber auch in der eigenen Versorgung. Manche Leute pflegen ein Gemüsebeet, um hin und wieder etwas “aus dem eigenen Garten zu essen”. Nicht unbedingt effizient, wenn man Arbeitszeit und Ressourcenaufwand betrachtet. Dennoch ist das ein tolles Gefühl, etwas eigenes zu nutzen. Bei mir ist es der Strom, den ich selbst “geerntet” habe, mit dem ich mein SmartPhone auflade, den Laptop betreibe oder abends Fernsehe.

      Mein Energiemanager sorgt zunächst dafür, dass Strom dann genutzt wird, wenn er zur Verfügung steht. So muss der Strom für die steuerbaren Geräte nicht gespeichert werden und die entsprechenden Verluste der Speicherung fallen gar nicht erst an. Wenn abends die Sonne untergeht, reichen mir die 3,5kWh oft aus, um bis zum nächsten Morgen mein Haus aus der Batterie zu versorgen. Das umfasst den Fernsehabend, Toaster beim Abendessen, Mikrowelle für’s Babyfläschchen, Heizung usw. Dabei bin ich etwa 5 Monate im Jahr nahezu völlig autark. In den Wintermonaten fehlt mir zur Zeit noch eine kleine Energiequelle (evtl. ein kleines Blockheizkraftwerk), um die Batterie wieder aufzuladen, wenn die PV mal nicht ausreicht. Da gibt es noch Optimierungspotential ;-)

      Und was nützt mir das? Einerseits spare ich bei jeder kWh, die ich nicht aus dem Netz beziehen muss ein paar cent. Andererseits benutze ich meinen eigenen Strom – und das ist ein echt gutes Gefühl, denn ich weiß, dass dafür weder Kohle oder Gas verbrannt worden ist, noch strahlender Abfall produziert wurde, um dessen Entsorgung sich meine Ur-Ur-Enkel kümmern müssen :-)

      Nebenbei ist es auch ganz nett, dass ich den Hauptschalter zu dem externen Stromnetz abschalten kann, und sich mein Haus dann völlig selbst versorgt.

      Sonnige Grüße,
      Christian

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      Frank Schmitt

      6. März 2013 um 21:43

      @Einstein…..Ihr Name ist wohl Programm?

      Leider haben Sie absolut nichts verstanden und davon viel….

      Antworten »

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