Kassels schönste Seiten

Von Petra Krug (Gastbeitrag) am 20. September 2011 in der Kategorie Karriere mit 1 Kommentar
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So, so. Da haben wir also einen Mitarbeiter-Blog. Mit einigen hübschen Kategorien und dem Aufruf an Mitarbeiter, dort etwas zu veröffentlichen. Leben in Kassel. Mir als Wahl-Kasselänerin fällt ein Beitrag nicht schwer – wie wäre es mit Restaurant-Geheimtipps (oder lieber nicht, dann bekomme ich ja noch schwerer einen Tisch!)? Oder Veranstaltungen wie die beleuchteten Wasserspiele (damit da demnächst noch mehr Leute auftauchen)?

Ich orientiere mich mal an dem, was neue Kollegen, die für SMA nach Kassel gekommen sind, zuerst fragen. Eigentlich sind das die Stadtteile. Wo lässt es sich gut leben? Wo ist abends noch was los? Von wo kommt man schnell in die Natur?

Kassel hat viele Pluspunkte

Orangerie in der Karlsaue

Orangerie in der Karlsaue

Eigentlich freuen sich (fast) alle Zugezogenen darüber, dass Kassel doch nicht so schlimm ist, wie sein Ruf. Ja, die Menschen sind vielleicht etwas sperrig auf den ersten Blick, aber doch durch die Documenta geübt in Weltoffenheit. Kassel ist sehr durchdrungen von Grün, es gibt viele kleine Parks und schließlich hat auch Beuys mit seinen 7.000 Eichen zur „Stadtverwaldung“ beigetragen. Schön ist auch die Vielseitigkeit des Grüns, von der kleinen Goetheanlage mit einem tollen Spielplatz über den Auepark(eine Empfehlung an jeden Läufer!) bis zum Habichtswald, prädestiniert für Mountainbiker, ist für jeden was dabei.

Okay, die Shopping-Szene lässt zu wünschen übrig. Ich kenne kaum einen „Zuwanderer“, der nicht in die alte Heimat fährt, um sich mit neuen Trends oder stilvollem Banker-Outfit einzudecken (auch, wenn man die bei SMA kaum braucht).

Ein weiterer Pluspunkt ist die Kultur. Die bereits erwähnte Documenta ist natürlich das überregionale Flagschiff, aber auch die Caricatura, die lokale Tanzszene oder das Museum für Sepulkralkultur sind einmalig.

Hmmm, jetzt habe ich doch nicht über Stadtteile geschrieben … da muss ich wohl nochmal ran!

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Der Autor

Petra Krug (Gastautor)

Petra ist Teamleiterin im HR Information Management und lebt mit ihrer Familie in Kassel.

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1 Kommentar

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    falk

    10. Oktober 2011 um 12:58

    Hallo, nur kurz zur Aufklärung (lt. Wikipedia): “Man unterscheidet die Einwohner der Stadt zwischen Kasselern, Kasselanern und Kasselänern. Kasseler ist jeder Zugezogene, während Kasselaner in Kassel geboren sind. Kasseläner sind in Kassel geboren und beide Elternteile sind Kasselaner. Die Eigenschaft bleibt auch bei einem Wegzug aus der Stadt erhalten. Unbekannt ist die Herkunft dieser Differenzierung, die keine Rechte oder Pflichten begründet. Sie dürfte einmalig im deutschen Sprachraum sein.”
    Daher kannst Du wohl keine Wahl-Kasselänerin sein :)
    Sonst toller Artikel!
    Gruß,
    Falk.

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